9 Gründe, sich an Gregory Peck zu erinnern

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Ein Beitrag von Andreas Köhnemann

Vor 15 Jahren – am 12.06.2003 – starb der am 05.04.1916 in Kalifornien geborene Schauspieler Gregory Peck. Er trat im Laufe seiner Karriere in mehr als 50 Filmen auf und gewann 1963 den Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Verkörperung des Strafverteidigers Atticus Finch in „Wer die Nachtigall stört“. Wir nennen euch 9 Gründe, weshalb Peck und dessen Wirken überaus erinnerungswürdig sind.

Gregory Peck im Jahre 1944
Gregory Peck im Jahre 1944
  • Gregory Peck im Jahre 1948
    Gregory Peck im Jahre 1948

    1. Er bewies Leidenschaft für seine Berufung

    Als er im Jahre 1939 nach New York City kam, um das Schauspiel-Handwerk zu erlernen, fehlte es Peck oft an Geld – weshalb er sogar hin und wieder im Central Park übernachtete. Ehe er 1942 sein Broadwaydebüt gab, nahm er diverse Jobs an.

    Während anderen aufstrebenden Stars der damaligen Zeit ein Kunstname verpasst wurde, der ihnen mehr Glamour verleihen sollte, nahm Peck die Sache selbst in die Hand und legte seinen ursprünglichen (zeitlebens verhassten) Vornamen „Eldred“ ab und startete mit seinem zweiten Vornamen durch.

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"Neuland" / "Als Paul über das Meer kam" / "Seefeuer"
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