Kolumnen: Was ich im Kino gelernt habe

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Kolumnen

Ein Beitrag von Julia Pühringer

Was man wissentlich und unwissentlich über die Welt lernt, wenn man viel Zeit im Finsteren verbringt. Eine Brandrede über neue Perspektiven und das Verlernen.

Ein leerer Kinosaal samt Sternenhimmel, rote Stühle, blau schimmernder Screen
Paris arthouse cinema interior somewhere in the Quartier Latin, possibly Le Champo

Als Filmjournalistin konsumiere ich Filme, schreibe darüber, versuche sie, einem Publikum zu vermitteln. Alle, die in diesem seltsamen Business arbeiten, das von Träumen und Phantasie lebt, von unserer Vorstellung von der Welt, haben mit Sicherheit eines gemeinsam: Wir haben viel Lebenszeit im Dunklen verbracht, Filme in Kinos angesehen und auf unseren Couches, auf großen Bildschirmen und kleinen.

Es verstört mich immer noch, wenn jemand sagt: „Es ist doch nur ein Film.“ Meine persönliche Erfahrung ist das Gegenteil. Genauso wie Bücher haben mich Filme alles gelehrt. Sie haben mir beigebracht, wie man ein Mädchen ist und wonach man als Frau zu streben hat. Sie haben mir beigebracht, was „männlich“ ist und was „feig“. Sie haben mir erzählt von Kriegen und Ländern und fiktiven Planeten, mir beigebracht, wie man gegen Monster kämpft, wo man sich nicht im Finsteren versteckt und nebenbei die unzähligen wunderbaren Arten, eine Zigarette zu halten, ein Kleid zu tragen und jemandem in die Augen zu schauen – oder eben nicht.

Sie haben mich gelehrt, wie man verführerisch ist, wie man cool ist und was man trägt, wenn man von einem Vampir entführt wird. Sie haben mich gelehrt, wie man ein Leben führt. Und möglicherweise sogar auch, was man beim Sex sagt.

 

Wie im Kino

Französische Filme haben mir beigebracht, wie man T-Shirts mit Streifen trägt, noch spannendere Arten zu rauchen und wie man über’s Meer schaut, sehr tragisch und natürlich emotional weidwund. Sie haben mir beigebracht, dass es ok ist, wenn man geohrfeigt wird, auch wenn man aussieht wie Romy Schneider und der Typ, der es tut, Haare am Rücken hat.

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Celine Sciamma 2015
@Georges Biard via Wikimedia Commons

Rebecca Zlotowski, die Regisseurin des Films Ein leichtes Mädchen (2019), erzählte mir im Interview: „Ich habe Filme dazu verwendet, meine Weiblichkeit aufzubauen. Ich weiß ganz genau, was das Kino mit uns gemacht hat: Wir haben uns entworfen nach der Konstruktion von jemandes Traum.“ Ich habe in Cannes im selben Jahr auch Céline Sciamma interviewt, die Regisseurin von Tomboy (2011), Mädchenbande (2014) und Porträt einer jungen Frau in Flammen (2019). Was sie gesagt hat, hat mir das Herz gebrochen, weil es mir so vertraut war: „Wissen Sie, als Frau habe ich mein ganzes Leben Filme geliebt, die mich gehasst haben“. „Als Frau“, sagte sie, „werden wir nie von unserer Kunst getrennt, ich bin immer eine weibliche Künstlerin. Ich will einfach Filme machen.“

Nina Menkes erzählte mir, sie dachte immer, dass es an ihren kleinen Low-budget-Filmen lag, bis ihr die Gewinnerinnen von Publikumspreisen bei Filmfestivals erzählten, dass sie ebenfalls nie Anrufe von Filmverleihen bekamen.

 

Die 100 besten Filme, die man nicht gesehen haben muss

Denn das sind die weniger offensichtlichen Dinge, die ich im Kino gelernt habe, als ich begann, über Filme zu schreiben. Ich habe gelernt, welche Geschichten erzählenswert sind, immer wieder, und welche man an den Rand schieben kann. Die vage Vorstellung eines Filmkanons, basierend auf Büchern über die „Meister“ und Listen von Filmen, die man gesehen haben musste, erstellt von Menschen mit Expertise (von der ich ausging, das ich sie nicht hatte), erzählten auch ziemlich laut eine Geschichte und ich habe sie lange nicht gehört, und dann doch: Es gab im Grunde keine wichtigen Filmemacherinnen, nur ein paar Ausnahmen aus grauer Vorgeschichte und vielleicht Jane Campion und eine seltsame rothaarige Französin, die kleine Filme machte.

Ich lernte, dass Filme von Männern über Männer Filme über die Welt sind und dass Filme von Frauen „Frauenfilme“ sind, ich lernte, dass Männer Meisterwerke machten und Frauen „intime Porträts“, dass Männer Genies waren und Revolutionäre und Frauen nachdenklich, emotional und manchmal etwas oberflächlich. Regisseure waren „mutig“ und Filmemacherinnen „klug“, und manchmal hatten sie ihr Material einfach nicht im Griff, und genau wie Baby Houseman es am Anfang von Dirty Dancing (1987) sagt, „it didn’t occur to me to mind“.

Und dann war da dieser Abend in Cannes vor zehn Jahren, als ich einen Film im Wettbewerb so richtig hasste und schrecklich vereinfachend fand und ein Kollege mir erklärte, dass ich dann wohl den Film nicht verstanden hatte. Plötzlich hat mich das alles sehr gestört. Und damit hat sich alles geändert.

Ich begann darüber nachzudenken, wer mir gesagt hatte, welche Filme großartig zu finden sind und warum. Mir wurden die unzähligen Arten bewusst, auf die ich verinnerlicht hatte, was zu preisen war und was man nicht ernst nehmen musste. Und plötzlich sah ich alles in einem anderen Licht.

 

 

Wahr durch Wiederholung?

All die Allgemeinplätze, die ich so oft gehört hatte, dass man sie beinah für wahr hätte halten können, auch wenn mein Bauchgefühl etwas anderes sagte. Aber Frauen sind es gewohnt, dass ihr Bauchgefühl regelmäßig nicht ernstgenommen wird. Dass man die Kunst vom Künstler trennen musste, dass das Geschlecht keine Rolle spielte, wenn jemand Figuren schreibt, dass ein Film von einem Typen über eine Fantasiefrau auf eine wunderbare Art und Weise mehr war als nur das. Dass man das Niveau nicht senken konnte nur für Frauen, aber das Niveau von Männern und ihren Filmen wie durch ein Wunder ständig über einer gewissen Grenze lag.

So wurde mancher „große“ Film ziemlich klein. Und manch kleine Filme wurden ziemlich groß. Es gab keinen Weg zurück. Es war anfangs beängstigend und dann wurde es wunderbar.

Es gab unendlich viel zu verlernen und es fällt schwer, Dinge zu verlernen wenn es die Kunst betrifft, die man am meisten liebt und aus der man so viele Ideen über die Welt bezogen hatte. Andererseits: Im Kino lernen wir, die Welt zu sehen, aber auch die Welt zu hinterfragen.

Also wurde mein Weg raus mein Weg rein: Ich begann mich selbst zu fragen: Würde ich dasselbe über einen Film von einem berühmten männlichen Regisseur sagen? Wo spielten race und Privilegien eine Rolle? Die sexuelle Orientierung? Wo waren meine Leerstellen und blinden Flecken? Wieso kannte ich selbst kaum Regisseurinnen? Kaum Filmemacher*innen nicht weißer Hautfarbe? Wie konnte ich, wie konnten andere behaupten, Expert*innen zu sein, wenn wir so viele Arbeiten regelmäßig ignorierten?

 

Sie waren immer schon da

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Alice Guy-Blaché @Creative Commons

Mir wurde klar, was schon viele vor mir überrissen hatten: Es kommt immer darauf an, wer schaut. Plötzlich gab es überall Regisseurinnen. Sie hatten das Kino erfunden. Alice Guy-Blaché ist nicht nur eine der ersten Filmemacherinnen, sondern einer der ersten Menschen, die einen Film gemacht hat überhaupt.

In den 1920er gab es zahlreiche Regisseurinnen, Produzentinnen und Drehbuchautorinnen in den USA, manche davon waren einflussreiche Mogulinnen. Lois Weber verdiente in der Stummfilmzeit am meisten. Mary Pickford war Co-Gründerin von United Artists. Dorothy Arzner die erste Frau, die bei einem Tonfilm Regie führte.

Nach den 1930ern hat es fünf Jahrzehnte gedauert, bis Frauen in einer Industrie Fuß fassen konnten, die sie mit erfunden hatten. Sharry Lansing wurde in den 1980ern als erste Frau Studioboss. Lina Wertmüller wurde mit ihrer unfassbar komischen und hochverstörenden Zweiter-Weltkriegs-Komödie Sieben Schönheiten (1975) als erste Frau überhaupt 1977 für einen Oscar nominiert, und das in drei Kategorien, Beste Regie, Bestes Drehbuch und für den Auslands-Oscar. Der Film ist ein Meisterwerk. Es dauerte weitere 32 Jahre, bis Kathryn Bigelow 2009 einen Oscar für die Beste Regie erhielt, für ihren Film Tödliches Kommando — The Hurt Locker (2008). Bis dato wurde noch keine einzige schwarze Filmemacherin für die Regie nominiert.

Ich nenne all diese Namen, weil es mich rasend macht, wie jede Frauengeneration sie auf’s Neue entdecken muss. Die Namen von Riesinnen, auf deren Schultern sie stehen. Frauen in diesem Business müssen wissen, wer es erschaffen hat. Müssen wissen, dass Frauen Karrieren und Vermögen gemacht haben. Schauspielerinnen und Schauspieler entdeckt haben.

Nicht nur hat Lina Wertmüller Giancarlo Giannini mit ihren Filmen zum Star gemacht, erinnern wir uns, als eine unbekannte Regisseurin namens Debra Granik einer relativ unbekannten Schauspielerin namens Jennifer Lawrence mit Winter’s Bone (2010) eine Oscar-Nominierung verschafft hat? Als Andrea Arnold Michael Fassbender 2009 in Fish Tank besetzt hat? Als Kathryn Bigelow 1991 Keanu Reeves in Gefährliche Brandung besetzt hat? Jeremy Renner für The Hurt Locker gecastet hat? Als May West 1933 dafür gekämpft hat, dass Cary Grant ihr Partner in Sie tat ihm unrecht (She Done Him Wrong, 1933) wurde? Es war Slim Hawks, Gattin von Regisseur Howard Hawks, die Lauren Bacall am Cover von Harper’s Bazaar entdeckt hat, wo sie Diana Vreeland platzierte.

Man muss diese Geschichten kennen. Wenn man nie von Erfolgen von Frauen hört, glaubt einem die Gesellschaft nicht und am allerschlimmsten: Frauen zweifeln an sich selbst.

 

 

Das verzerrte Bild der Welt

„Es hat bisher eine stillschweigende Männerquote gegeben, die als solche nie erkennbar war, weil die Macht von sich selbst immer behauptet, sie sei das Selbstverständliche und Vernünftige und alles andere sei die Ausnahme, wenn nicht gar ein Skandal oder eine Revolution“, sagte die deutsche Regisseurin Jutta Brückner einst in einer Keynote für eine Veranstaltung von Pro Quote Regie. „Eine Gesellschaft, die kein Interesse hat an den Geschichten, die ihre Frauen zu erzählen haben, verarmt, und ihr Bild von sich selbst ist verzerrt“.

Konzentrieren wir uns auf dieses verzerrte Bild. In Cannes wurde Ira Sachs gefragt, ob er unbedingt eine post racial Welt als Beispiel herzeigen müsste. Seine Antwort: „Wissen Sie, meine Welt ist eine sehr diverse Welt und die Filmwelt vielleicht weniger, also versuche ich, der Welt, in der ich lebe, gerechter zu werden.“ Wir sollten alle der Welt, in der wir leben, gerechter werden.

Als in Cannes 2019 vier Filme von 19 Wettbewerbsfilmen von Regisseurinnen waren, lasen sich die Headlines wie folgt: „Cannes Film Festival 2019 Lineup: Malick, Almodovar, Dardennes; Four Women Directors”. Ihre Namen wurden unsichtbar. Erstaunlicherweise schrieb niemand über „17 männliche Regisseure“. Die „four women directors“ waren übrigens Mati Diop (Atlantique), Gewinnerin des Grand Prix und die erste schwarze Filmemacherin im Wettbewerb von Cannes, die Österreicherin Jessica Hausner (Little Joe, 2019, wurde für die Beste Schauspielerin ausgezeichnet), Céline Sciamma (Preis für das Beste Drehbuch für Porträt einer jungen Frau in Flammen (2019) und Justine Triet mit ihrem Film Sibyl (2019). Ich hoffe inständig, zukünftige Generationen lachen uns dafür aus, dass wir 2019 ernsthaft diskutiert haben, ob vier Filmemacherinnen von 19 schon der lang ersehnte Fortschritt sind.

 

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Filmbild 1 von Atlantique (Mati Diop) @Production Company

 

Wir alle wissen, dass es nicht immer einfach ist, solidarisch zu sein, wenn man die einzige Frau am Tisch ist. Aber Solidarität und Komplizinnenschaft sind unsere größten Stärken. Wir müssen unsere Vorkämpferinnen kennen, ihre Arbeiten. Anderen und uns selbst Anerkennung zollen. Wir müssen diese Realitäten selbst herstellen. Dafür gehören sie uns. Wir müssen Bullshit benennen. Uns gegenseitig unterstützen. Das System mag gegen uns gebaut sein, aber das macht uns stärker. Als Frauen in dieser Welt mussten wir bald und auf 1000 Arten lernen, wie Männer denken und ja, dass unsere Stimmen nicht so viel wert sind. Wir sind zweisprachig aufgewachsen. Das ist im Kino eine unfassbar große Ressource. Wir müssen der Welt entsprechen, in der wir leben. Das ist unsere Verantwortung und auch die von allen anderen. An unsere Expertise glauben. Sichtbar sein. Laut. Alliierte für andere Frauen, für Menschen, die keine Stimme haben. Sucht Frauen zur Zusammenarbeit. Fragt sie, wie zur Hölle sie es gemacht haben. Niemand fragt sie. So beginnen großartige Freundschaften.

Im Film geht es um Gefühle, aber aus einer ganzen Bandbreite an Gründen. Ja, ich habe geheult, als ich Wonder Woman (2017) zum ersten Mal gesehen hab und die Kollegin neben mir auch. Es waren Tränen der Erleichterung und des heiligen Zorns. Noch nie hatte ich Frauen wie diese im Kino gesehen, ich die verdammte Filmkritikerin, eine Gruppe von Heldinnen, und endlich, 2017, ich war 39, hat ihnen die Kamera nicht auf die Brüste gestarrt.

 

 

Was für ein Mensch wäre ich geworden, hätten mir Filme andere Geschichten erzählt, als Kind, als Mädchen, als junge Frau? Ich bin mir längst nicht mehr sicher, ob das Rauchen tatsächlich das Ungesundeste war, das ich im Kino gelernt hatte.

Wir müssen unsere Art, über Filme nachzudenken, neu denken. Kompliz*innen finden beim Ändern der Narrative. „Ich bin kein Politiker“, sagte ein berühmter Filmemacher 2019 in Cannes. Aber was wir sehen und was wir nicht sehen, ist Politik. Kunst ist auch Haltung. Unterhaltung betreibt enorm effizient Politik. Auch wenn die Zombies angreifen, bleiben die Frauen oft zuhause.

Ich will, dass meine Generation die letzte ist, die glaubte, es hätte uns nie gegeben. Weil wir immer schon da waren. „Kino repariert die Welt“, sagte Rebecca Zlotowski mir in einem Interview. Machen wir unsere Arbeit. Machen und entdecken wir Welten und Filme und Menschen. Es sind nur wir im Finsteren mit den Bildern, die unsere und uns die Welt bedeuten. Es ist eine unvorstellbare Kraft. Wir müssen sie nutzen.

 

Der Text entstand im Juni 2019 als Keynote für „Pro Pro, The Producer’s Programme for Women“ 2019, er wandte sich an junge Produzentinnen. Er wurde für kino-zeit.de ins Deutsche übertragen, adaptiert und gekürzt.

Das englische Original findet sich hier:

https://propro.filminstitut.at/workshops/propro-2019/detailed-programme-2019/mwomentum-how-todays-choices-shape-tomorrows-history-or-what-i-learned-at-the-movies/

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Sibylle Weit · 23.01.2020

Vielen Dank für die spannende Kolumne. Mir wurde vieles klar!

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