In Memoriam: Robby Müller gestorben

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In Memoriam

Ein Beitrag von Andreas Köhnemann

Szene aus "Der amerikanische Freund" (1977)
Szene aus "Der amerikanische Freund" (1977)

04.07.2018: Wie u.a. die niederländische Tageszeitung Het Parool berichtet, ist der Kameramann Robby Müller am Dienstag in seiner Heimatstadt Amsterdam verstorben. Der 1940 in Willemstad, Curaçao geborene, vielfach ausgezeichnete Bildgestalter wurde durch seine Zusammenarbeit mit Hans W. Geißendörfer und Wim Wenders bekannt und drehte im Laufe seiner Karriere mit Regisseuren wie Peter Bogdanovich, Barbet Schroeder, William Friedkin, Jim Jarmusch und Lars von Trier.

Müller galt als „Meister des Lichts“ und prägte die Bilderwelten des Neuen Deutschen Films. So fing er den Roadtrip eines Journalisten und eines Kindes in Alice in den Städten (1974) ein, machte die Männerfreundschaft in Der amerikanische Freund (1977) visuell begreifbar und vermochte eine Peepshow-Kabine in Paris, Texas (1984) in einen magischen Ort zu verwandeln.

(Trailer zu Paris, Texas)

 

Vom Actionthriller (Leben und Sterben in L.A., 1985) bis zum existenziellen Drama (Barfly, 1987) beherrschte Müller die Visualisierung in jedem Genre; unvergessen sind auch die Schwarzweiß-Aufnahmen im Western Dead Man (1995) oder die einzigartige Mischung aus Dogma-Minimalismus und Musical-Extravaganz in Dancer in the Dark (2000).

(Trailer zu Dancer in the Dark)

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