Features: Prägend für die moderne Science-Fiction: Isaac Asimov

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Features

Ein Beitrag von Bianka-Isabell Scharmann

In unserer Jahresserie widmen wir uns in den nächsten zwölf Monaten dem Science-Fiction-Film. Klar, dass wir uns in unserem ersten Beitrag mit einem der wichtigsten Impulsgeber des Genres beschäftigen.

Umrisse zweier Menschen vor Sonnenuntergang
Still aus "Nightfall" 1988

Schon als kleiner Junge fand er sie: seine lebenslange Begeisterung und Hingabe an das Genre der Science-Fiction. Isaac Asimov, einer der wichtigsten Autoren der modernen Sci-Fi, wäre am 02. Januar 2020 100 Jahre alt geworden. Wie steht es jedoch um Asimov und Film?

Positronisch. Robotik. Die drei Gesetze der Robotik. Man kennt Ideen von Isaac Asimov, ohne jemals eines seiner Bücher aufgeschlagen haben zu müssen. Sie haben Einzug gefunden in die Populärkultur, sind seit ihrer Publikation eingegangen in das kulturelle Gedächtnis und beeinflussten wiederum andere Schriftsteller*innen, Filmemacher*innen und sicherlich auch Videospielfiktionen des Genres. Unmöglich, nachzuvollziehen, welche Gedanken, Medien, Filme, Geschichten Asimovs Schaffen selbst prägten – trotz seiner zahlreichen autobiographischen Schriften. Denn irgendwas entgeht einem doch immer.

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Isaac Asimov via Public Domain ©United States Library of Congress

Er war einer der produktivsten Schriftsteller von Science-Fiction des 20. Jahrhunderts. Insgesamt erschienen von ihm über 500 Bücher, die ein Millionenpublikum weltweit begeisterten. Begonnen hat er mit Kurzgeschichten für Science-Fiction-Magazine, die damals noch zur Nische gehörten – in den 1930er Jahren. Über die Jahrzehnte hinweg gewann er mehrere Preise und wurde zum Bestseller. Was wirklich interessant ist: Verfilmungen seiner Werke, die ihn direkt als Inspirationsquelle nennen, gibt es tatsächlich eher wenige. 

 

Ein bisschen was Biographisches

Asimovs Leben selbst beginnt schon mit einer Form von Fiktion und wissenschaftlichen Approximation: denn er könnte auch gut zwischen 02. Januar und 04. Oktober 1919 geboren worden sein. Seine Eltern gaben ihm ein wahrscheinliches Datum. Die Familie stammte aus Petrovichi, einer Stadt 200 km südwestlich von Moskau gelegen und wanderte in die USA aus, als Asimov drei Jahre alt war. Der Süßigkeitenladen der Familie und seine Zeit dort prägten Asimov nachhaltig. Er sah seine Eltern wenig, die in Schichten arbeiteten, um den Laden 18 Stunden am Tag offen halten zu können. Auch machte er ihn zum Waisen, wie er selbst sagte. Und beschützte ihn gleichzeitig, da er immer wusste, wo seine Eltern gerade waren.

Nach der Schule gestaltete es sich für ihn als schwierig, einen Universitätsplatz zu bekommen, da es ein Kontingent für jüdische Student*innen gab. Er verließ dann die Columbia University 1948 mit einem Doktor in Chemie, um eine Position an der Boston University School of Medicine anzunehmen. Im Gespräch mit James Gunn – selbst Fan, Biograph und Kritiker des Schriftstellers – gab er zu, nie einen Zugang zu Ökonomie gefunden, keinen Kopf für Mathematik zu haben und selbst in seinem Fach Chemie, glänzte er nicht gerade in der Praxis. Wie kam Asimov dann zur Science-Fiction, wenn seine universitäre Laufbahn wenig damit zu tun hatte?

 

Vom Fan zum Schriftsteller

Schon früh verschlang Asimov Pulp-Magazine, die eine ganze Generation formten: mit acht Jahren entdeckte er Amazing Stories. Es war der Beginn einer lebenslangen Loyalität zu einem Genre: der Science-Fiction. Mit 15 Jahren schrieb er an den Herausgeber von Astounding Stories, John Campbell, welches sich später in Astounding Science Fiction umbenannte. Campbell sollte zu Asimovs einflussreichsten Kontakten avancieren. Er schaffte es früh als Fan ins Magazin: seine kritischen Briefe wurden in den „Brass Tracks“, einer Brief-an-den-Herausgeber-Sektion, abgedruckt. Schon bald lernte er andere Fans des Genres kennen, mit denen er sich als the Futurians zusammenschloss. Zu der Gruppe gehörten andere einflussreiche Schriftsteller wie z.B. Frederik Pohl, Donald A. Wollheim, Cyril Kornbluth, und später auch Damon Knight und James Blish.

 

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Sandkornhimmel „Pebble in the Sky“, 1950 ©Public Domain

Asimovs erste Kurzgeschichte, geschrieben 1938, wurde von Astounding abgelehnt. Seine zweite ebenfalls. Die dritte wurde dann von Amazing Stories publiziert – Astounding blieb sein letztendliches Ziel. Welches er 1939 mit seiner zehnten Kurzgeschichte erreichte. Er schrieb während seiner Schulzeit, neben der Uni und weiterhin als Lehrender.

„Asimov’s life has been woven from the warp and woof of reading and writing.“ James Gunn über Isaac Asimov in The Foundation of Science Fiction.

Erst in 1950 war sein Verdienst als Autor sicher genug, aufgrund der Publikation seiner ersten Novelle Sandkornhimmel (Pebble in the Sky), die Universität verlassen zu können. 1958 begann er dann eine monatliche Kolumne für Fantasia and Science Fiction, die er bis 1991 fortsetzte.  Im selben Jahr begann er eine vierzehnjährige Pause vom Science-Fiction-Schreiben und widmete sich nichtfiktionalen Texten, die sich mit wissenschaftlichen Themen beschäftigten. Er wurde ein beliebter Talkshow-Gast und Redner, der sich mit drängenden Fragen der Menschheit beschäftigte, wie der wachsenden Bevölkerungszahl und die daraus resultierenden Konsequenzen sowie der Umweltverschmutzung. Er starb am 06. April 1992.

 

Eine Frage von Genre

„A potential future development within science or the natural world, caused by human or nonhuman force, which has to be understood, tamed or destroyed“ – so könnte man nach Keith M. Johnston (Science Fiction Film) das Genre der Science-Fiction beschreiben. Genre an sich ist dabei schon problematisch: wo liegen die Grenzen eines Genres, was ist noch Science-Fiction, was schon nicht mehr? Wo liegen die Ursprünge? Ist diese Frage überhaupt sinnvoll und sollte man nicht lieber auf die Permutationen, die Verwandlungen, die Praktiken und auf die Geschichten schauen, die das Genre über Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte hinweg geprägt haben?

Denn für Science-Fiction selbst sind eben Veränderung, Mutation und Evolution prägend – genauso wie für Genres an sich. Und Science-Fiction umfasst bekanntermaßen nicht nur Filme, sondern eben auch, wie im Falle Asimovs, Novellen, Kurzgeschichten, Comics, mittlerweile auch Computerspiele. Und diese Medien beeinflussen sich alle gegenseitig. Plus neue Erkenntnisse in den Wissenschaften, plus geschichtliche Ereignisse, plus Ängste, die in der Gesellschaft grassieren – und gerade die weiß Science-Fiction meisterhaft zu bearbeiten.

Asimov selbst ist zum einen berühmt für seine Geschichten über Roboter, die, als sie erstmalig erschienen, als Kurzgeschichten publiziert wurden und mittlerweile als Bücher vorliegen. I, Robot – wir kommen darauf zurück – ist eine solche Kollektion, genauso wie The Complete Robot – auch diese wird noch wichtig werden. Aber Asimov war definitiv nicht der erste, der über Roboter nachgedacht hat. Man könnte in der Historie bis zum Golem, einer zentralen Figur der jüdischen Kulturgeschichte zurückgehen. Einer der ersten Filme über einen Roboter war The Mechanical Mary Anne von 1910. Definitiv gehören auch Geschichten über Automata, wie E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann, dazu.

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Still aus I, Robot @Twentieth Century Fox

Asimov und die drei Gesetze der Robotik

Wir sprechen von positronischen Roboterhirnen – ein Begriff, dem nicht nur Star-Trek-Fans schon einmal begegnet sein dürften – ohne uns bewusst zu sein, dass dies ein rein fiktionaler aber scheinbar wissenschaftlicher Begriff ist. Asimov ging davon aus, dass die Robotik für Roboter ist, was die Mechanik für Maschinen ist: die korrekte Bezeichnung für Roboterwissenschaften. Tatsächlich wird ihm die „Schöpfung“ des Wortes angetragen. Das gleiche gilt für positronisch. Er soll auch diesen Begriff geprägt haben.

Wirklich spannend wird es, wenn man sich den Drei Gesetzen der Robotik annähert. Sie sind die für Asimov wichtigste Erfindung, die nicht seine eigene ist, die ihn nachhaltig geprägt hat. Denn sie stammen von John Campbell (der Herausgeber, wir erinnern uns). Diese Gesetze sollen sichern, dass Roboter keine Gefahr für Menschen darstellen. Sie seien mathematisch solide, logisch und tief in die positronischen Hirne programmiert.

Die drei Gesetze der Robotik besagen:

  1. Ein Roboter darf kein menschliches Wesen (wissentlich) verletzen oder durch Untätigkeit (wissentlich) zulassen, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.
  2. Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren.
  3. Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert.

Man beachte den hierarchischen Aufbau: ein Handlungszirkel wird programmiert. Die Gesetze werden so selbstverständlich zitiert, weil sie ebenso einflussreich waren und sind. Und selbst Wissenschaftler*innen beziehen sich auf sie, wie Asimov selbst angibt:

„At least, they are quoted in and out of season, in all sorts of places that have nothing primarily to do with science fiction, even in general quotation references. And people who work in the field of artificial intelligence sometimes take occasion to tell me that they think the Three Laws will serve as a good guide.”

 

Asimov in Film und Serie

Sheldon Cooper wird in einer bekannten Szene in The Big Bang Theory von seinen Freunden aufgezogen: Sie wollen ihm durch das Beweisen der drei Gesetze der Robotik weismachen, dass er eben ein solcher ist. Wo findet man Asimov noch auf der Leinwand und im TV, direkt und indirekt?

Seine eigene, erste Erfahrung mit Film machte Asimov 1965 als er begann, die literarische Version des Hollywood Films Die phantastische Reise zu verfassen, die dann in 1966 publiziert wird. Im selben Jahr gewann er dann den Hugo Award für The Foundation Trilogy – Tolkiens The Lord of the Rings war auch nominiert gewesen. Dieses Buch sollte das beliebteste seines gesamten Werkes werden.

Während dem Melbourne International Film Festival (MIFF) wurde in der Ausgabe von 1996 ein Film aus 1976 gezeigt: der Dokumentarfilm Robotics: Isaac Asimov’s (Clank! Clank!) Artificial Man. In diesem spricht Asimov über den aktuellen Entwicklungsstand im Bereich der Robotik wie auch über die nahe Zukunft, vor allem in Bezug auf die verstärkte Präsenz von Heimcomputern. Ein Science-Fiction-Schriftsteller als Spezialist für künstliche Intelligenz.

Mit Das Ende der Ewigkeit kam in 1987 eine Adaption der gleichnamigen Novelle von Asimov ins Kino – aus Russland. Das allein spricht schon für den internationalen Erfolg und die Begeisterung, die die Werke des Schriftstellers auslösten. Im Film wie im Buch geht es um Zeitreisen. Im gleichen Jahr soll Asimov selbst an Gandahar (1987) beteiligt gewesen sein, einem Animationsfilm, der auf einer Novelle von Jean-Pierre Andrevon beruht. Er zeichnet sich verantwortlich für die Adaption der amerikanischen Fassung. Und Nightfall (1988) war schließlich die erste US-amerikanische Produktion: eine Adaption der Kurzgeschichte, die ihm den Durchbruch in 1941 verschaffte. Leider konnte er selbst nicht als Script-Writer gewonnen werden. Das Endprodukt fiel dann auch bei vielen Fans durch.

Es dauerte dann gute 10 Jahre, bis man sich offensichtlich wieder mit Asimov filmisch befassen wollte: Mit Der 200 Jahre Mann (1999) schaffte es dann endlich ein asimov’scher Roboter auf die Leinwand. Basierend auf der Kurzgeschichte The Bicentennial Man, heute in The Complete Robot zu finden, gewann Asimov den Hugo Preis und eine Nebula – das sind die Preise im Bereich der Science-Fiction-Literatur.

Im Film verkörpert Robin Williams Andrew, der als Haushaltshilfe mit Herz, jede Menge Kreativität und Neugier entwickelt, eine zweihundert Jahre dauernde Transformation durchläuft und letztendlich mehr Mensch als Maschine zu sein scheint. In den letzten Jahren hat sich eine schwedische Produktion, Real Humans (2012), ebenfalls der philosophischen Diskussion um künstliche Intelligenz gewidmet: befreite Hubots reklamieren Menschenrechte für sich. Denkbar ohne Asimov’s Vorarbeit?

Zurück zu den direkten Bezügen: I, Robot (2004), mit Will Smith in der Hauptrolle, nahm sich nicht eine Geschichte, sondern gleich eine ganze Sammlung als Vorlage. Film und Buch  teilen Charaktere – wie Dr. Susan Calvin, eine Roboterpsychologin – die drei Gesetze kommen vor, ja, ab und an kann man sogar Bruchstücke von den gesammelten Geschichten herausragen sehen. Und auch in diesem Film – der einige Schwächen aufweist – wird die Frage gestellt, wer lebensberichtigt ist und warum. Denn Sony ist anders als die anderen Roboter: am Ende des Films ist es an ihm, seine Bestimmung zu finden – unabhängig von Programmierung und nicht im Dienste der Menschen, gebunden durch die Drei Gesetze.

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Alarm im Weltall 1956 ©MGM

Asimov schrieb und publizierte während einer der wichtigsten Phasen der modernen Science-Fiction: Atomzeitalter, Kalter Krieg, Mondlandung, UFOs. Er erlebte den Siegeszug von Television, die Implementierung von Computern, das Aufkommen von Videospielen. Seine Publikationen beeinflussten auch die Filmproduktionen der 1950er und 1960er Jahre. Es entstanden Klassiker des Genres wie Alarm im Weltall (Forbidden Planet, 1956) oder Der Tag, an dem die Erde still stand (1952). Ersterer könnte dann auch den Geist Asimovs, den seiner I,Robot–Kollektion, aufgenommen haben: denn Robbie, der Robot war anders als viele der filmischen Vorgänger. Es ist jedoch ansonsten schwer zu sagen, was genau in diesen so wichtigen filmischen Jahrzehnten von Asimov übernommen wurde. Festzuhalten bleibt, dass Asimovs Geschichten und Ideen zu einer Zeit kamen, als das Genre der Science-Fiction eine regelrechte „Genrefikation“ erlebte: die Angst vor Invasion, die Sichtung der UFOs waren neue Tropen, die neben die Weiterentwicklung traten und dem Genre neue Welten, Perspektiven und Thematiken erschlossen.

Letztendlich geht es nicht darum, Buch, Kurzgeschichten und Film zu vergleichen und aufzuzeigen, wo der Film der Vorlage nicht gerecht wurde, wer, warum, wo und wie besser ist. Sie sind als eigenständig und doch zusammenhängend zu betrachten. Und gerade das ist es doch, was die Vermählung von Science und Fiction im Genre so spannend macht: wie Ideen zirkulieren, wie sie bearbeitet werden, visuell oder literarisch, welche anderen Faktoren Einfluss nehmen, was zu bestimmten Zeiten möglich scheint – oder unmöglich. Ob die Stimmung in Richtung Dystopie, Utopie oder positiver Zukunftsimagination tendiert. Science-Fiction präsentiert sich so schillernd wie ein Sonnenaufgang auf Alpha Centauri.

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