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Ein Beitrag von André Pitz

Lux - Krieger des Lichts - Trailer (deutsch)

Der zurückhaltende Torsten Kachel (Franz Rogowski) will die Welt zu einem besseren Ort machen und fängt damit direkt vor seiner Berliner Haustür an: Er hilft Obdachlosen, organisiert Demonstrationen gegen Mieter*innenverdrängung und containert bereits entsorgte, aber noch gute Lebensmittel. Dazu bastelt er sich sein eigenes Superhelden-Kostum mit Cape und Maske und erregt so die Aufmerksamkeit von Dokumentarfilmer*innen, die einen Film über „Real Life Superheroes“ drehen wollen. Doch deren Produzent will für sein Geld auch ordentlich Drama sehen. Und so wird Torsten, der sich „Lux“ nennt, dazu gedrängt, sich von seinem sozialen Engagement immer weiter zu entfernen und gegen echte Verbrecher zu kämpfen.

Lux — Krieger des Lichts zeigt, wie sich der Fleischwolf der Entertainment-Industrie erbarmungslos an guten Menschen abarbeitet und dabei schnöden Mammon über das Gemeinwohl stellt. Diese formulierte Kritik ist zwar nicht neu, aber gut gemacht. Der Film holt ein abstraktes Phänomen vor die eigene Haustür und schafft somit eine Nähe, die jedem Hollywood-Blockbuster abgeht. Einen großen Anteil daran hat natürlich auch Franz Rogowski, der mal wieder in der Rolle eines vermeintlichen Losertypen total aufblüht.

Lux — Krieger des Lichts ist bis zum 14. Juli kostenlos in der ARD-Mediathek und im Abo bei Magenta TV verfügbar.

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