Empfehlungen: Die Welt im Wohnzimmer: Frische Dokus bei Arte im Stream

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Darling der Woche

Ein Beitrag von Christian Neffe

Nicht nur 3sat, auch Arte beschert uns im Herbst ein umfangreiches und sehenswertes Programm frischer Dokumentarfilme in seiner Mediathek. Hier die Filme, die der Kultursendung in petto hat.

Filmstill zu Acasă - My Home (2020) von Radu Ciorniciuc
Acasă - My Home (2020) von Radu Ciorniciuc

 

Misha und die Wölfe (2021)

  • Die Geschichte von Misha Defonseca, einer Frau, deren Holocaust-Memoiren die Welt im Sturm eroberten. Ihre Erzählungen über die Suche nach ihren deportierten Eltern und ihr Zusammenleben mit Wölfen im Wald werden ein Bestseller-Roman und schließlich ein Kinofilm. Doch ein Rechtstreit mit ihrer Verlegerin führt zu Nachforschungen und einer Spurensuche nach Beweisen zu Mischas Identität.

Verfügbar bei 20. Februar 2022.

 

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Rückkehr nach Reims (2020)

  • In seinem Buch Rückkehr nach Reims reflektierte der französische Soziologe Didier Eribon über Themen wie Homophobie, Rassismus sowie den Wandel der französischen Arbeiterschaft von den 50er Jahren bis heute. Der Dokumentarfilm vertieft Eribons Analyse.

Verfügbar bis 28. Mai 2022.

 

Ghofrane — Eine Frau im tunesischen Frühling (2020)

  • Die 25-jährige Tunesierin Ghofrane wurde aufgrund ihrer Hautfarbe ihr Leben lang Opfer von Rassendiskriminierung. Dies soll nun ein Ende haben: Anstatt sich in die Enge drängen zu lassen, setzt sich die selbstbewusste Frau für ihre Rechte ein. Sie ist Mitglied bei Mnemty, einem Verein gegen Rassismus, der kürzlich einen wichtigen Erfolg davongetragen hat: Seit Oktober 2018 ist Rassismus in Tunesien strafbar — eine Premiere in der arabischen Welt. Doch damit ist es nicht getan.

Verfügbar bis 21. Mai 2022

 

Die Seelen der Toten (2020)

  • In der Wüste Gobi, in der chinesischen Provinz Gansu, liegen die Gebeine unzähliger Gefangener, die vor über 60 Jahren den Hungertod starben. Sie gehörten zu den Menschen, die 1957 in den Umerziehungslagern von Jiabiangou und Mingshui interniert worden waren. Eine Dokumentation in drei Teilen.

Teil 1 ist verfügbar bis 29. November, Teil 2 bis 30. November und Teil 3 bis 1. Dezember 2021.

 

Die Wand der Schatten (2020)

  • Ngada Sherpa hat schon mit vielen Bergsteigern auf Extremtouren im Himalaya sein Leben riskiert. Als er mit einem russisch-polnischen Team aber den für ihn heiligen Berg Kumbhakarna in Nepal besteigen soll, spricht von Anfang an vieles dagegen. Doch die Verlockung ist groß…

Verfügbar bis 21. Februar 2022.

 

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Wir (2020)

  • Die Schnellbahnstrecke RER B verläuft von Nord nach Süd, quer durch Paris und seine Randbezirke. Die Filmemacherin Alice Diop verleiht auf ihrer Reise durch die Vororte gesichtslosen Orten Gesichter. Sie möchte das nationale Narrativ der französischen Gemeinschaft aufbrechen und neu erzählen, indem sie Einblicke in unterschiedlichste Lebensformen und Lebensrealitäten gibt.

Verfügbar bis 29. Januar 2022.

 

In meinem nächsten Leben (2019)

  • Vor 27 Jahren traf der belgische Regisseur Philippe de Pierpont sechs Kinder, die auf den Straßen Burundis lebten, und versprach, sie in den wichtigsten Phasen ihres Lebens mit der Kamera zu begleiten. Nun hat sich der Filmemacher zum vierten Mal mit der Gruppe getroffen. Die Kinder von damals sind jetzt knapp 40 Jahre alt.

Verfügbar bis 24. Januar 2022.

 

Zurück in die Eiszeit: Die Zimov-Hypothese (2019)

  • Am Ende der Welt, jenseits des Polarkreises, in den Weiten Ostsibiriens, führen der russische Wissenschaftler Sergej Zimov und sein Sohn Nikita ein außergewöhnliches Experiment durch: Sie wollen die Eiszeit „wiederherstellen“, um den Planeten vor der Zerstörung durch den Klimawandel zu retten.

Verfügbar bis 25. Januar 2022.

 

Acasa — Mein Zuhause (2020)

  • In der Wildnis des Bukarest-Deltas leben neun Kinder und ihre Eltern zwei Jahrzehnte lang im Sumpfdickicht. Sie folgen ihren eigenen Regeln und ernähren sich aus dem Feuchtbiotop. Doch als ihr Paradies unter die Obhut von Naturschützern kommt, muss die Familie es verlassen.

Verfügbar bis 24. Februar 2022.

 

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Der Nomade (2019)

  • Werner Herzog und Bruce Chatwin waren Freunde. Sie verband ihr Interesse für das Nomadische im Menschen. Zu Chatwins 30. Todesjahr will Herzog der gemeinsamen Leidenschaft für das nomadische Dasein nachspüren.

Verfügbar bis 27. November 2022.

 

Our Memory Belongs to Us (2021)

  • Die drei Männer Yadan, Odai und Rani stammen aus Syrien, dem Ausgangspunkt der Proteste gegen das Assad-Regime. Sie alle haben einst Videos des Volksaufstandes gemacht, im Widerstand gegen das repressive Regime. Knapp zehn Jahre nach Ausbruch der Revolution sind sie nun in einem Pariser Theater vereint.

Verfügbar bis 27. Mai 2022.

 

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Am Leben sein und darum wissen (2019)

  • Die bewegende Geschichte eines Vaters, der seine eigene Tochter um Sterbehilfe bittet: Basierend auf dem autobiograpfschen Roman Alles ist gut gegangen haben die Schriftstellerin Emmanuèle Bernheim und der Regisseur Alain Cavalier einen Film herausgebracht. Es geht um die Geschichte von Bernheim und ihrem Vater.

Verfügbar bis 5. Dezember 2021.

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