Darling der Woche: Licht aus, Filmpodcast an - die Zweite

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Darling der Woche

Ein Beitrag von Christian Neffe

Podcast Symbolbild Mikrofon
Podcast Symbolbild Mikrofon

Bereits im Herbst 2020 stellten wir an dieser Stelle eine Handvoll empfehlenswerter Film-Podcasts vor. Damals schrieb unsere Autorin Katrin Doerksen: „Als ein Medium, das aus dem Vaudeville kommt, das früher ganze Dörfer versammelte, die dann nicht etwa stumm auf die Leinwand stierten, sondern im Kino aßen, die Kinder bespaßten und sich über drei Reihen hinweg unterhielten… Als solches lebt der Film auch von der gesprochenen Auseinandersetzung mit ihm.“

An der Gültigkeit dieser Aussagen hat sich bis heute nichts geändert. Und weil es nach wie vor so viele gute Podcasts zum Thema Film gibt, die in der schieren Masse unterzugehen drohen, legen wir nach: Hier sind sechs weitere hörenswerte Podcast, die sich unserem liebsten Medium widmen.

 

Projektionen — Kinogespräche

Einmal monatlich setzen sich die beiden Filmwissenschaftler Marcus Stiglegger und Sebastian Seidler zusammen, um in ihrer Reihe Projektionen einer ganz spezifischen Fragestellung auf den Grund zu gehen: Was macht den Gangster als filmische Figur aus? Wie geht Lars von Trier mit seinen Frauenfiguren um? Und was macht eigentlich die Arbeit von Terrence Malick so besonders? Mal geht es um bestimmte Sujets, mal um spezifischen Filmschaffende — aber immer in kritischer Auseinandersetzung. Kleines Foreshadowing: In der kommenden Folge wird Kino-Zeit-Chef Joachim Kurz zu Gast sein, um über Lars von Triers Depression-Trilogie Antichrist, Melancholia und Nymphomaniac zu sprechen.

 

Show me the Meaning

Der YouTube-Kanal Wisecrack liefert schon seit Jahren interessante Filmanalysen, bei denen vorrangig Genre-Produktionen unter Fragestellungen prominenter Philosoph*innen behandelt werden. Show me the Meaning, das Podcast-Projekt der Crew, geht das Ganze etwas konventioneller an: In zwei bis drei Folgen je Monat werden mal aktuelle (jüngst etwa Nomadland, Mortal Kombat und Justice League), mal Klassiker (zuletzt unter anderem Das Ding aus einer anderen Welt) in einstündigen Sessions unter die Lupe genommen und ohne Angst vor Spoilern seziert. Welche Motive werden aufgegriffen? Warum funktioniert das an der ein oder anderen Stelle mal bessern, mal weniger gut? Und welche theoretischen Zusammenhänge lassen sich erkennen? Sehr anspruchsvoll, aber niemals zu hoch gegriffen, sondern stets verständlich — für Englischkundige zumindest.

 

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Zwei wie Pech & Schwafel

Die vor allem von YouTube bekannten Film-Fans und -kritiker Robert Hofmann und David Hain haben im Februar ein neues gemeinsames Projekt gestartet: In Zwei wie Pech und Schwafel sprechen sie im Wochenrhythmus über aktuelle und allgemeine Filmthemen im Zusammenhang mit ihrem liebsten Medium, so etwa die Oscars, Videospielverfilmungen oder die deutsche Filmlandschaft. Der besondere Reiz ergibt sich dabei aus den lebhaften Diskussionen, die aus den unterschiedlichen Positionen der beiden entstehen — nur selten sich sich Hofmann und Hain einig.

 

SchönerDenken

„Der erste Eindruck — direkt nach dem Kino — in etwa 12 Minuten und spoilerfrei“ — so lautet das Versprechen des Podcast-Duos SchönerDenken. Nun ist das mit dem Kino zurzeit ja eher schwierig, dennoch halten Micha und Thomas auch im Lockdown an ihrem Podcast-Konzept fest und liefern in wenige Tage umfassenden Abständen regelmäßig tiefgreifende, analytische Filmgespräche ab. Dabei dominiert die Leidenschaft zum japanischen Kino, aber auch abseits davon toben sich die beiden aus. Die Länge der einzelnen Folgen schwankt jedoch stark und kann auch schon mal die Zwei-Stunden-Marke reißen.

 

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Brainflicks

Im etwa monatlich erscheinenden Podcast Brainflicks widmen sich Christiane und Julius dem Medium Film unter einem ganz spezifischen Betrachtungswinkel: dem der Psychologie. Dabei werden konkrete Filme mit Verweis auf psychologische Theorien ebenso analysiert wie allgemeinere Themen, etwa die Angst vor Spoilern.

 

Stichwort Drehbuch

Auch den Verband Deutscher Drehbuchautoren gibt es in Audioform: In Stichwort Drehbuch sprechen Skript-Autor*innen über die Arbeit an ihren oftmals aktuellen Werken und erläutern, wie sie Ideen, Konzepte und die finalen Bücher angehen und entwerfen. Ein spannender akustischer Einblick in diese so wichtige, aber doch oft vernachlässigte Sparte des Filmemachens.

 

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