Darling der Woche: Des Menschen bester Freund

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Darling der Woche

Ein Beitrag von Andreas Köhnemann

The Artist von Michel Hazanavicius
The Artist von Michel Hazanavicius

„Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum“, hat Carl Zuckmayer einmal gesagt. Da ist es nur folgerichtig, dass es auch einen Welthundetag gibt: Am 10.10. sollten alle Hundebesitzer_innen einen Extra-Knochen sowie viele Zusatz-Streicheleinheiten bereithalten. Wir erklären den Hund zu unserem Darling der Woche — und zelebrieren ihn, indem wir an die tollsten Filmhunde erinnern.

Neben der Langhaarcollie-Heldin Lassie und dem abenteuerlustigen Deutschen Schäferhund Rin Tin Tin hat zum Beispiel der tierische Szenendieb Uggie aus der Stummfilm-Hommage The Artist unser Herz erobert. Der 2015 im Alter von 13 Jahren verstorbene Jack-Russell-Terrier wurde in Cannes mit dem Palm Dog Award ausgezeichet — einem 2001 ins Leben gerufenen Preis für den besten Hund in einem Beitrag des Festivals. Ebenfalls mit dieser Ehre bedacht wurden etwa die Englische Bulldogge Nellie (postum) für ihren Auftritt in Jim Jarmuschs Paterson und der gesamte Hunde-Cast aus Matteo Garrones Dogman.

 

Weitere Filmhunde, die uns überaus begeistern konnten, sind die kleine Hündin Verdell, um die sich Jack Nicholson als misanthropischer Autor in Besser geht’s nicht kümmern muss, sowie der rührend treue Akita-Hund aus Hachiko — Eine wunderbare Freundschaft und der süße Skippy, der u.a. in der Krimi-Reihe um den Dünnen Mann oder der Screwball-Komödie Die schreckliche Wahrheit zu sehen war. Nicht vergessen sollten wir überdies die großartigen (Disney-)Zeichentrick-Hunde, von Susi und Strolch bis zu den 101 Dalmatinern, sowie den talentierten Piano-Hund Rowlf aus der Muppet Show.

 

In Horrorfilmen haben Hunde meist ein kurzes Leben — da sie schlauer als die Menschen sind und die Gefahr früher entdecken. Während die zweibeinigen Figuren noch glauben, in ein Traumhaus gezogen zu sein, haben die Hunde längst erkannt, dass es hier böse gruselt — weshalb die dunklen Mächte sie rasch beseitigen müssen. Derartige Werke sollten wir zum Welthundetag eindeutig boykottieren!

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