Darling der Woche: Aufrüttelnde Ansprachen

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Darling der Woche

Ein Beitrag von Andreas Köhnemann

Gregory Peck in "Wer die Nachtigall stört"
Gregory Peck in "Wer die Nachtigall stört"

Das Medium Film eignet sich hervorragend, um aufrüttelnde Reden darzustellen: Es kann eindrückliche Bildkompositionen mit nachhaltig ins Bewusstsein dringenden Worten sowie mitreißender Musik und virtuoser Schauspielkunst kombinieren. Hin und wieder – und gerade jetzt – brauchen wir engagiert vorgetragene Reden, die uns die Augen und Ohren öffnen; daher erklären wir diese filmische Standardsituation zu unserem Darling der Woche.

Wunderbar sind etwa diverse Plädoyers aus Gerichtsfilmen, die auf Ungerechtigkeit, Vorurteile und Hass aufmerksam machen – etwa in Robert Mulligans Harper-Lee-Adaption Wer die Nachtigall stört (1962) oder in Jonathan Demmes Philadelphia (1993). In beiden Fällen liefern die Interpreten – Gregory Peck beziehungsweise Denzel Washington – großartige Auftritte.

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Die Eröffnungsrede in Philadelphia

 

Auch Werke aus der Medienwelt (zum Beispiel Network) oder dem Profi-Sport (insbesondere Rocky) bieten immer wieder Momente mit zitierfähigen Reden – mal kritisch, mal motivierend. Geradezu prädestiniert dazu sind Geschichten, die sich mit schlechten Arbeitsbedingungen auseinandersetzen und zum Kampf aufrufen wollen. Zu einem Klassiker auf diesem Gebiet avancierte Martin Ritts auf wahren Begebenheiten beruhendes Drama Norma Rae (1979) mit Sally Field in der Titelrolle.

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Ausschnitt aus Norma Rae

 

Dass sich dieses Motiv zudem für eine Komödie eignet, bewiesen Gregg Araki und die unfassbar lustige Anna Faris in Smiley Face (2007) mit einer Parodie auf die von Jane Fonda dargebotene Rede in Jean-Luc Godards und Jean-Pierre Gorins Alles in Butter (1972). Manchmal sind die Worte, die man findet, vielleicht nicht ganz so elaboriert, wie man selbst glaubt.

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Ausschnitt aus Smiley Face

 

Aber so oder so: Lassen wir uns vom Schwung der Redner_innen mitreißen – und tragen wir das Engagement ins echte Leben!

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