Aktuelles: Streitfall Mendig: Hessenfilm veröffentlicht Statement

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Ein Beitrag von Christian Neffe

Das Treffen zwischen Hans Joachim Mendig (m.) und Jörg Meuthen (l., AfD) sorgt für Kritik. Auch dabei: Der PR-Berater Moritz Hunzinger.
Das Treffen zwischen Hans Joachim Mendig (m.) und Jörg Meuthen (l., AfD) sorgt für Kritik. Auch dabei: Der PR-Berater Moritz Hunzinger (r.).

20.09.2019 — Die Kritik an Hans Joachim Mendig, Geschäftsführer der Filmförderungsanstalt HessenFilm und Medien GmbH, reißt nicht ab: Nachdem in der vergangenen Woche über einen Instagram-Beitrag bekannt wurde, dass sich Mendig mit dem AfD-Bundesvorsitzenden Jörg Meuthen getroffen hatte, schlossen sich inzwischen mehr als 350 Filmschaffende aus Deutschland der Forderung nach einem Rücktritt Mendigs an.

Nun haben die Mitarbeiter*innen der HessenFilm und Medien GmbH eine öffentliche Stellungnahme veröffentlicht, in der Mendigs Name und die Rücktrittsforderungen jedoch unerwähnt bleiben. Die politische Brisanz dieses Treffens ist uns bewusst. Wir erleben, dass sich seitdem Partner von der Institution abwenden, Kooperationen abgesagt werden und Jurymitglieder zurücktreten“, heißt es darin unter anderem. 

Des Weiteren teilen die Mitarbeiter*innen mit: 

 In aller Deutlichkeit…

… distanzieren wir uns von jeder Partei, Organisation oder Gesinnung, die die Freiheit von Kunst und Kultur
einschränken will oder unsere Freiheit, Gleichheit und Demokratie in Frage stellt.

… sprechen wir uns aus für kulturelle Vielfalt, Offenheit, Toleranz, Gleichheit und Gleichbehandlung
und handeln nach diesem Grundverständnis in unserer Arbeit und darüber hinaus.

 …sprechen wir uns aus für einen lebendigen Film- und Medienstandort Hessen, der die
Vielfalt seiner Filmschaffenden widerspiegelt.

Die Stellungnahme schließt mit den Worten: „Damit wir unserer Aufgabe im Sinne der Filmschaffenden fortsetzen können, hoffen wir auf eine Lösung im Sinne des Film- und Medienstandorts Hessen.“ Sie ist in voller Länge auf der Webseite der HessenFilm und Medien GmbH zu lesen.

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