Michael-Althen-Preis geht an Antje Stahl

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Ein Beitrag von Andreas Köhnemann

Computer und Notizbuch

15.10.2018: Wie u.a. die Neue Zürcher Zeitung berichtet, ging der Michael-Althen-Preis für Kritik in diesem Jahr an die NZZ-Redakteurin Antje Stahl für ihren Text No more Frauenghetto, bitte. Darin befasst sich die Autorin anhand der Ausstellung Frau Architekt im Deutschen Architekturmuseum mit dem Problem, dass Frauen mit Gruppenausstellungen in eine Sonderrolle gedrängt werden, die ihnen ihre berufliche Unabhängigkeit nimmt.

Antje Stahl hat an der Humboldt-Universität Berlin sowie in Paris und New York Kunstgeschichte, Philosophie und Literatur studiert. Sie war für das Magazin Monopol tätig, schrieb bis 2017 für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und arbeitet seit August 2017 im Feuilleton der NZZ.

Mit dem Michael-Althen-Preis für Kritik werden Texte ausgezeichnet, die einen analytischen Blick mit emotionalem Engagement kombinieren. Der Preis wird seit dem Jahre 2012 von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verliehen. In diesem Jahr setzte sich die Jury aus Claudia Michelsen, Dominik Graf, Daniel Kehlmann und Tom Tykwer zusammen.

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