Margarethe von Trotta erhält Adorno-Preis

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Aktuelles

Ein Beitrag von Andreas Köhnemann

Margarethe von Trotta im Jahre 2013
Margarethe von Trotta im Jahre 2013

30.05.2018: Wie u.a. die NZZ berichtet, wird die 1942 in Berlin geborene Filmemacherin Margarethe von Trotta mit dem Theodor-W.-Adorno-Preis 2018 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 50 000 Euro dotiert und wird alle drei Jahre von der Stadt Frankfurt vergeben.

In einer Mitteilung des Kuratoriums heißt es:

"Im Zentrum ihrer künstlerischen Arbeit stehen Frauen, die sich den Brüchen und Zumutungen ihrer jeweiligen Zeit mit grosser Intelligenz, persönlicher Stärke und einem dezidierten Willen zur Veränderung der gesellschaftlichen als auch politischen Verhältnisse stellen." (Zitat NZZ)

 

Zu den Frauen, mit denen von Trotta sich im Laufe ihrer Karriere befasst hat, zählen Rosa Luxemburg, Hildegard von Bingen und Hannah Arendt.

 

In Die bleierne Zeit (1981) befasste sich die Regisseurin und Drehbuchautorin mit den Schwestern Christiane und Gudrun Ensslin; in Rosenstraße (2003) widmete sie sich (mit Katja Riemann in der Hauptrolle) dem sogenannten Rosenstraße-Protest, welcher sich im Jahre 1943 in Berlin zutrug.

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