FFA erhöht Mittel für Filmerbe-Förderung

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Ein Beitrag von Andreas Köhnemann

Alte Filmrolle
Alte Filmrolle

13.02.2018: Wie die FFA auf ihrer Homepage mitteilt, wird sie für die Förderung des nationalen filmischen Erbes in diesem Jahr 3,3 Mio. Euro und damit deutlich mehr Mittel als bisher in ihrem Haushalt zur Verfügung stellen. Überdies wird die Höchstfördersumme für einzelne Filme von 15.000 auf 30.000 Euro verdoppelt; in Ausnahmefällen kann gar mit bis zu 50.000 Euro gefördert werden. Der Haushalt der FFA für 2018 wurde mit einem Gesamtvolumen von 152,7 Mio. Euro einstimmig verabschiedet.

"In der digitalen Medienwelt von heute ist und bleibt die Sicherung und der Erhalt des nationalen Filmerbes eine der zentralen gesellschaftspolitischen Aufgabenstellungen. Wir müssen gewährleisten, dass die herausragenden Werke der deutschen Filmgeschichte in ihrer ganzen Vielfalt und Breite gesichert werden." (FFA-Präsident Bernd Neumann)

Seit dem Jahr 2012 fördern FFA und BKM die Digitalisierung des filmischen Erbes. Ein im Auftrag der FFA erstelltes Gutachten kam zu dem Ergebnis, dass für die digitale Sicherung in Deutschland mindestens 100 Millionen Euro - verteilt über eine Dekade - benötigt werden.

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