Aktuelles: Das Beste aus den letzten Jahren: Das Shorts at Moonlight Kurzfilmfestival 2020

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Aktuelles

Ein Beitrag von Bianka-Isabell Scharmann

Eine Biene, die sich die Ohren zu hält
"Still aus dem Festivalimagefilm"

Während Filmfestivals, die noch ferner in der Zukunft liegen, wie beispielsweise das in San Sebastian, es wagen, ihre Pforten vor Ort zu öffnen, hat sich das beliebte Shorts at Moonlight-Kurzfilmfestival aus Hessen noch dazu entschieden, nur im digitalen Raum stattzufinden.

Der Name ist beim Festival eigentlich Programm: Unter freiem Himmel werden jeden Sommer auf der Schlossterrasse in Höchst, Hessen, Kurzfilme in den abendlichen Stunden gezeigt. Dass man dieses Jahr auf diese herrliche Filmerfahrung verzichten muss, ist wahrscheinlich am meisten für die Hessen selbst ein großer Verlust. Doch die Online-Ausgabe macht es möglich, dass Festival auch über die Landesgrenzen hinweg kennenzulernen. 

 

 

Präsentiert werden dieses Jahr Publikumslieblinge aus den letzten Ausgaben des Festivals. An insgesamt fünfzehn Tagen gibt es ein ausgewähltes Filmprogramm zu sehen. Los geht es am 15.07. mit fünf Filmen, darunter der Kurzfilm Hypochonder (2007) der deutschen Regisseurin, Drehbuchautorin und Schauspielerin Maggie Peren (Die Farbe des Ozeans), in dem Matthias Schweighöfer und Liane Forestieri zu sehen sind. Und darum geht’s: „Wenn der Arzt keine Krankheit findet, dann hat er vielleicht nur nicht intensiv genug gesucht!“

Wer sich für das Festival interessiert, der sollte sich beeilen, einen Pass zu ergattern. Denn diese sind limitiert. Ein Pass für das gesamte Programm kostet nur 20€ — das entspricht 1,33€ pro Programm, bestehend aus jeweils 5 Filmen. Einzelkarten kosten 5€. 

Wer Lust bekommen hat, die etwa einstündigen Programme zu Hause zu erleben, der findet weitere Informationen auf der Website des Festivals

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