Ai Weiwei wirft Berlinale Zensur vor

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Ein Beitrag von Andreas Köhnemann

Porträt von Ai Weiwei im Artists Studio, Berlin
Porträt von Ai Weiwei im Artists Studio, Berlin

19.02.2019: Wie u.a. SpiegelOnline berichtet, behauptet der chinesische Künstler Ai Weiwei, sein Beitrag zum Episodenfilm Berlin, I Love You sei aus Angst vor politischen Konsequenzen seitens der chinesischen Regierung aus der Endfassung des Werks gestrichen worden. In seiner Heimat stand der heute 61-Jährige zeitweise unter Hausarrest.

Seine Vorwürfe richten sich nicht nur gegen die Produktionsfirma des Films, sondern auch gegen die Berlinale: Diese habe Druck auf die Produktionsfirma ausgeübt und eine ungeschnittene Fassung des Films nicht akzeptiert.

Als Ai Weiwei sein Segment des Episodenfilms im Jahre 2015 per Videochat drehte, befand er sich noch in China und durfte das Land aus politischen Gründen nicht verlassen; erst kurz danach war es ihm möglich, nach Berlin zu ziehen.

Gegenüber dem US-Fachblatt Hollywood Reporter wies die Organisation der Berlinale die Vorwürfe des Künstlers zurück: Die Beteiligung von Ai Weiwei sei keinesfalls ein Kriterium für die Annahme oder Ablehnung eines Films für das Festivalprogramm.

Berlin, I Love You soll voraussichtlich am 13.06.2019 in die deutschen Kinos kommen.

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