Festivalscope zeigt Filme aus dem Programm von Locarno

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Ein Beitrag von Joachim Kurz

Banner zur Partnerschaft von Festivalscope mit dem Filmfestival in Locarno 2018
Festivalscope / Locarno 2018

26.07.2018 - Das Online-Filmportal Festivalscope setzt seine Zusammenarbeit mit dem Filmfestival von Locarno fort und wird neun Filme aus der Reihe Cineasti del presente online verfügbar machen. Die Filme werden jeweils am Tag nach ihrer Premiere in Locarno weltweit umsonst zu sehen sein. Allerdings gilt es dennoch schnell zu sein, da nur eine begrenzten Anzahl an Tickets verfügbar sein wird - nur 400 Zuschauer werden das Vergnügen haben, die Filme sehen zu können. Wobei man sich dennoch beim Anschauen ei wenig Zeit lassen kann, denn die Tickets gelten bis zum 31. August. Außerdem können die Zuschauer der Filme auch beim Cinelab Award abstimmen, was dem siegreichen Regisseur oder der siegreichen Regisseur einen Preis von 22.000 Euro für den nächsten Film einbringen kann. 

Mit der Initiative wollen das Filmfestival von Locarno und Festivalscope junge und aufstrebende Filmemacher sichtbarer machen. Außerdem sollen so ganz besondere Filme zu Kinofans gebracht werden, die sonst vielleicht nur wenig oder gar keine Gelegenheit haben, aktuelles Arthouse-Kino in einem Filmtheater in ihrer Nähe zu sehen.

Unter den Filmen befindet sich unter anderem Virgil Verniers Sophia Antipolis - laut Les Cahiers du cinéma schon jetzt einer der Filme des Jahres, denen man mit größter Spannung entgegenblickt. 

 

Die Filme der Auswahl:

Closing Time von Nicole Vögele (Schweiz / Deutschland 2018, 116 Minuten)

Faust (Fausto) von Andrea Bussmann (Mexiko / Kanada 2018; 70 Minuten)

Long Way Home (Temporada) von André Novais Oliveira (Brasilien 2018; 113 min)

Sophia Antipolis von Virgil Vernier (Frankreich 2018, 98 Minuten)

Suburban Birds (Jiao qu de niao) von Qiu Sheng (China 2018; 118 Minuten)

Those Who Work (Ceux qui travaillent) von Antoine Russbach (Schweiz/ Belgien 2018; 102 Minuten)

Trote (Trot) von Xacio Baño (Spanien/ Litauen 2018; 83 Minuten)

We Are Thankful (Siyabonga) von Joshua Magor (Südafrika, Großbritannien 2018; 97 Minuten)

Young and Alive (L’Époque) von Mathieu Bareyre (Frankreich 2018; 94 Minuten)

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