Max-Ophüls-Preise 2019 vergeben

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Ein Beitrag von Katrin Doerksen

Das Melancholische Mädchen - Bild
Das Melancholische Mädchen - Bild

21.01.2019: Zum Abschluss des Filmfestivals Max Ophüls Preis ging der Hauptpreis am vergangenen Wochenende an den deutschen Film Das melancholische Mädchen von Susanne Heinrich.

Der Film handelt von einer jungen Frau (Marie Rathscheck), die auf der Suche nach einem Schlafplatz durch die Großstadt wandelt. Heinrichs Spielfilmdebüt wurde neben dem Hauptpreis des Festivals auch mit der Trophäe der Ökumenischen Jury ausgezeichnet und ist Ende Januar zudem auf dem Filmfestival in Rotterdam zu sehen.

Auch einige andere Beiträge des Jahres wurden gleich doppelt mit Preisen bedacht. So etwa der Schweizer Film Cronofobia, dessen Macher Francesco Rizzi als Bester Regisseur ausgezeichnet wurde und zugleich noch gemeinsam mit Daniela Gamaro den Fritz-Raff-Drehbuchpreis abräumte. Sudabeh Mortezais österreichischer Film Joy hingegen erhielt den Preis für den gesellschaftlich relevanten Film, während Hauptdarstellerin Joy Alphonsus das blaue Herz als bester Schauspielnachwuchs verliehen wurde.

Bester Schauspieler wurde hingegen Simon Frühwirth für seine Leistung in dem österreichischen Beitrag Nevrland von Gregor Schmidinger, der zugleich auch den Preis der Jugendjury gewann. Zum besten Dokumentarfilm wurde Isa Willingers Hi, A.I. gekürt und den Preis für den besten Kurzfilm holte Kurdwin Ayub für Boomerang.

Einen Überblick über sämtliche Preisträger des Jahrgangs und die Jurybegründungen gibt es hier.

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