Da geht noch was

Nichts ist so harmonisch und dabei so schön anzusehen, wie eine Werbefamilie. Nett adrett gekleidet präsentiert sich das heteronorme Ideal jeden Tag mehrfach auf unseren Mattscheiben. Dagegen kann die eigene Familie nur wie ein zerrütteter Haufen Irrer erscheinen. So geht es auch dem Protagonisten von "Da geht noch was". Es ist also kein Wunder, dass Conrad (Florian David Fitz) ausgerechnet einen Beruf in der Werbung wählt.

Quelle: www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/da-geht-noch-was