Mia Madre

Während der Dreharbeiten zu "Habemus Papam", der im Jahre 2011 in Cannes seine Premiere feierte, verstarb Nanni Morettis Mutter, die Latein- und Griechischlehrerin war. Vier Jahre später kehrte der Regisseur 2015 mit "Mia Madre" an die Croisette zurück – und wenn man einmal davon absieht, dass Moretti in seinem neuen Film keinen Filmemacher spielt, sondern den Bruder einer Regisseurin, ist unschwer zu erkennen, wie persönlich und autobiografisch das Werk geraten ist.

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