Familie zu vermieten

Ähm, tja, also – also würde die Vereinbarung nicht beinhalten, dass sie – also, dass sie beide … miteinander schlafen würden? In stockend-ruckender Rede tastet sich Violette Mandini an das heran, was ihr seltsamer Vertrag mit einem Multimillionär alles bedeuten könnte. Ob sie die möglichen Implikationen unheimlich, unangenehm oder begehrenswert findet, ist nicht auszumachen.

Quelle: www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/familie-zu-vermieten