Take What You Can Carry

In den Bildern von Matthew Porterfield liegt ein Zweifel an der Zukunft. Es ist ein müder Zweifel, der sich immer wieder in einer driftenden Musikalität auffängt, der dadurch ein emotionales Sprachrohr bekommt, bis wir uns letztlich in der gleichen Leere finden, die nicht nur auf die Protagonistin, die US-Amerikanerin Lilly, in "Take What You Can Carry" wartet, sondern auf eine ganze Generation, ja, uns alle.

Quelle: www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/take-what-you-can-carry