Das Schicksal von Zyl

Spieleverfilmungen. So richtig ist das als obskure Subeinheit der Kinematographie natürlich erst mit den Computerspielen aufgekommen, als Versuch, den visuellen Effekt etwa von Lara Croft auf die Leinwand zu bringen – die Sollbruchstelle des Scheiterns war schon immer eingebaut, weil man natürlich weder bei "Tomb Raider" noch bei (au weia!) "Doom!" ins Spiel mit einsteigen konnte: Es fehlt die Interaktion.

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