Caracas, eine Liebe

Der Blick auf die Straßen von Caracas ist unscharf. Die Kamera verbleibt verhältnismäßig lange in dieser unfokussierten Einstellung und zoomt dann erst langsam an das heran, was sie für wichtig hält: den Menschen, den Mann, denjenigen, der sieht. Alles um ihn herum bleibt verschwommen. Selten hat man das in dieser Deutlichkeit auf der Leinwand gesehen. Und es passt gut zur Geschichte von "Caracas, eine Liebe".

Quelle: www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/caracas-eine-liebe