Die Hände meiner Mutter

Florian Eichinger ist ein weitgehend unterschätzter Regisseur; vielleicht liegt es daran, dass er im Bewusstsein der Öffentlichkeit von seinem berühmten – und nicht verwandten – Namensvetter Bernd verdeckt wird. Mit seinen bisherigen drei Filmen kommt Florian Eichinger den psychologischen Abgründen einiger Familien sehr präzise auf die Spur, und er bebildert nicht einfach äußerliche Konflikte, sondern blickt hinein in seine Protagonisten, die von ihren inneren Qualen oft genug gar nichts wissen.

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