Rote Erde, weißer Schnee (2018)

In den 1960er-Jahren prägten die Medienbilder des nigerianischen Biafrakriegs die Vorstellung von einem ganzen Kontinent. So auch für Christine Moderbachers Vater, der Jahrzehnte später seinem Pfarrer Sabinus helfen will, in dessen Heimatdorf eine katholische Schule zu errichten. Mit dabei: die Tochter und ihre Kamera. Eine persönliche Vater-Tochter-Reise und ein filmisches Notizbuch über Abhängigkeitsverhältnisse und die Unvereinbarkeit von Unabhängigkeitsbewegungen und christlichen Missionsprojekten. (Quelle: Diagonale 2018)

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