Elektra (Director's Cut)

Wenn es sich bei einem Film nicht nur um die bewegte, durch menschliche Darsteller verkörperte Adaptierung eines Comics handelt, sondern auch noch um eine Art Fortsetzung einer Comicverfilmung, in deren Geschichte ausgerechnet genau die Person eliminiert wird, die dann – lebendig – die Hauptrolle als Fortführung des Charakters im zweiten Film spielt, dann klingt das zunächst einmal wenig schlüssig und verführt auch im Kreise der Experten zu raschen Vorverurteilungen.

Quelle: www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/elektra-director-s-cut