Assassin(s)

Wie nicht wenige Regisseure begann auch der französische Filmschaffende und Schauspieler Mathieu Kassovitz seine Laufbahn mit der Inszenierung von Kurzfilmen. Im Jahre 1992 enstand der 14minütige Krimi "Assassins", in dem er selbst eine Rolle übernahm, und 1997, nachdem er zwei Jahre zuvor mit seinem Aufsehen erregenden zweiten Spielfilm "Hass" bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes als Bester Regisseur ausgezeichnet wurde, präsentierte Mathieu Kassovitz den extremen Stoff dieses Kurzfilms ebendort in einer über zwei Stunden langen Version unter dem leicht modifizierten Titel "Assassin(s)" – und fiel glatt beim Publikum durch, von dem man munkelt, dass es nach der Sichtung sein Missfallen gar mit abfälligen, deutlich wahrnehmbaren Lauten betont habe.

Quelle: www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/assassin-s