Fahrstuhl zum Schafott

Da streift eine aparte Frau ruhelos durch das abendliche und nächtliche Paris, auf der Suche nach ihrem Geliebten. Hier und dort kehrt sie ein, fragt, ob er dort war, um dann enttäuscht in die Straßenzüge des urbanen Raums zurückzukehren. Ihre Gedanken werden dem Zuschauer bei Zeiten durch ihre über den Szenen schwebende Stimme offenbart, und manchmal ist es auch lediglich die atmosphärisch dichte Filmmusik von Miles Davis, die Florence Carala (Jeanne Moreau) mit kruder Melancholie begleitet.

Quelle: www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/fahrstuhl-zum-schafott