Ub Lama

Galaa ist eigentlich ein recht normaler 12-jähriger Junge: Er hat keinen Bock auf Schule, hört gerne Hip Hop und mag Fast Food. Andererseits wohnt er mit seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder am Rand von Ulaanbaatar in einer Jurte, sein Vater ist bereits vor Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen, und seine Familie lebt gerade so am Existenzminimum. Galaa soll eine buddhistische Klosterschule besuchen, um die Familie zu entlasten und ihm eine Perpektive zu bieten. Bald stellt er auch selbst fest, dass er dort ganz gut leben könnte und lernt auch, den Trommeln und Gebetsmühlen der Mönche etwas abzugewinnen.

Quelle: www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/ub-lama