War Fighter 2

War Fighter 2

Eine Filmkritik von Renatus Töpke

Ein weiterer Kriegsfilm, indem ein zusammengewürfelter Haufen verwegener Hunde sich einer Übermacht entgegen stellt. Schon nach wenigen Minuten klischeehafter Einführung der wichtigsten Charaktere, gibt es Saures. Genrefans werden ihre Freude haben. Andere werden den Film, dank des schicken Covers sowieso nicht in die Hand nehmen. Ein klassischer Fall von ‚for fans only‘.
An der südlichen Grenze Russlands zu Tschetschenien schicken sich 2000 Rebellen, bestehend aus Mudschahedin und bezahlten Söldnern, an, die Grenze zu überschreiten und Krieg zu spielen. Ein kleiner Trupp russischer Soldaten verschanzt sich in einem Gebirgspass, um somit den einzigen freien Weg zu blockieren. Die Frage ist nur, ob man lange genug aushält, bis Verstärkung eintrifft. Die lässt sich jedoch Zeit – und während dieser, wird der Trupp heftigst aufgerieben…

Bei Kriegsfilmen dieser Gattung erübrigt es sich, Namen und Dienstgrade zu erwähnen. Die Charaktere sind austauschbar und schablonenhaft, die Action geht in Ordnung (obwohl doch recht low budgetiert) und die Dramaturgie ist vorhersehbar. Eine schwache Inszenierung und eine nachlässige Synchronisation tun ihr übriges, um War Fighter 2 nur für eingefleischte Kriegsfilm-Allesgucker interessant zu machen.

War Fighter 2

Ein weiterer Kriegsfilm, indem ein zusammengewürfelter Haufen verwegener Hunde sich einer Übermacht entgegen stellt. Schon nach wenigen Minuten klischeehafter Einführung der wichtigsten Charaktere, gibt es Saures.
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