Sophie Scholl - Die letzten Tage

Sophie Scholl - Die letzten Tage

Der Widerstand des Geistes

Am 22. Februar 1943 wird die Studentin Sophie Scholl nach einem dreitägigen Verhör gemeinsam mit ihrem Bruder Hans von dem eigens aus Berlin angereisten Vorsitzenden des berüchtigten Volksgerichtshofs Roland Freisler zum Tode verurteilt. Das Urteil wird noch am selben Tag zwischen 16 und 17 Uhr im Gefängnis München-Stadelheim vollstreckt. Mit ihnen stirbt am selben Tag Christoph Probst. Wenige Wochen später folgen andere Mitglieder der Widerstandsgruppe \"Weiße Rose\", unter ihnen Professor Kurt Huber, Alexander Schmorell und Willi Graf.
Im Februar 1943 bereitet die kleine Widerstandsgruppe \"Weiße Rose\" ihre letzte Flugblattaktion vor. Die Schrift, die von Professor Kurt Huber verfasst und die an der Münchner Universität verteilt wurde, enthält einen flammenden Appell an die Studentenschaft, sich gegen die Unterdrückung und Verrohung aller Werte entschieden zur Wehr zu setzen: \"Freiheit und Ehre! Zehn lange Jahre haben Hitler und seine Genossen die beiden herrlichen deutschen Worte bis zum Ekel ausgequetscht, abgedroschen, verdreht, wie es nur Dilettanten vermögen, die die höchsten Werte einer Nation vor die Säue werfen. Was ihnen Freiheit und Ehre gilt, das haben sie in zehn Jahren der Zerstörung aller materiellen und geistigen Freiheit, aller sittlichen Substanz im deutschen Volk genügsam gezeigt... Studentinnen! Studenten! Auf uns sieht das deutsche Volk! Von uns erwartet es, wie 1813 die Brechung des napoleonischen, so 1943 die Brechung des nationalsozialistischen Terrors aus der Macht des Geistes.\" Bei der Verteilung der Flugblätter an der Universität werden Hans und Sophie Scholl (Fabian Hinrichs und Julia Jentsch) schließlich erwischt und verhaftet, sofort beginnen die Verhöre durch die Gestapo, die die Gruppe mit dem geheimnisvollen Namen schon lange im Visier hatte.

Bei den Vernehmungen durch den erfahrenen Gestapo-Beamten Hans Mohr (Alexander Held) gelingt es Sophie zuerst, den Mann zu täuschen – erstaunlich genug bei einem Verhör-Profi wie Mohr. Doch das Geständnis ihres Bruders bringt auch sie dazu, ihre \"Taten\" in vollem Umfang einzugestehen. Und mehr noch, mit aller Kraft versucht sie, die alleinige Verantwortung für die Aktionen der \"Weißen Rose\" auf sich zu nehmen, um Mitstreiter wie Christoph Probst (Florian Stetter), der Vater dreier Kinder ist, vor dem sicheren Tod zu retten. Doch auch sie kann die Verurteilung der anderen durch den Vorsitzenden des Volksgerichtshofs Roland Freisler (André Hennicke) nicht verhindern. Noch am Tage des Schnellprozesses kommt die Zeit des Abschieds...

Marc Rothemund hat jene letzten Tage Sophie Scholls in beeindruckender Weise inszeniert und beinahe dokumentiert, auf eine Art und Weise, die alles Andere, was derzeit in den deutschen Kinos als Aufarbeitung der deutschen Geschichte zu sehen ist, in den Schatten stellt. Dem Cäsarenwahn im wagnerianischen Ausmaß und dem Leben und Sterben im Führerbunker in Der Untergang setzen der Regisseur und sein Drehbuchautor Fred Breinersdorfer den mutigen Widerstand der Gruppe \"Weiße Rose\" entgegen, die so etwas wie das Gewissen in den Tagen des Nationalsozialismus waren. Ein Widerstand des Herzens, der neben dem Hitler-Attentat oftmals in Vergessenheit gerät. Ein typisch deutsches Phänomen, vielleicht auch deshalb, weil die Gruppe um Sophie und Hans Scholl anders als die Gruppe um Graf Stauffenberg nicht darauf hoffen konnte, dass ihre Aktionen den Sturz des Regimes bewirken würden. Um so größer erscheint das Risiko und das Opfer, dass sie zu bringen bereit waren.

Basierend auf historischen Dokumenten wie den Vernehmungsprotokollen und Interviews mit Zeitzeugen ist Marc Rothemund mit Sophie Scholl - Die letzten Tage ein äußergewöhnlicher und aufrüttelnder Film über eine mutige Frau gelungen, deren Kraft und Zivilcourage beispielhaft ist oder zumindest sein sollte. Julia Jentsch hat hier zweifellos eine ihrer stärksten und beeindruckendsten Rollen, ebenso Alexander Held, der als Gegenspieler Hans Mohr die differenzierte Darstellung eines Gestapo-Beamten fernab jeder Schwarzweiß-Malerei abliefert.

Sophie Scholl - Die letzten Tage

Am 22. Februar 1943 wird die Studentin Sophie Scholl nach einem dreitägigen Verhör gemeinsam mit ihrem Bruder Hans Scholl von dem eigens aus Berlin angereisten Vorsitzenden des berüchtigten Volksgerichtshofs Roland Freisler zum Tode verurteilt.
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Meinungen
caro · 26.07.2006

Julia Jentsch gefällt mir total in diesem film. der film ist spitze. jedoch verhövens film sieht die sophie aus wie 16 in diesem neuen film sieht sie wenigstens aus wie 21 obwohl die schauspielerin damals noch26 jahre alt war. also ich finde den film klasse. gruß caro

Helena Liebermann · 07.05.2006

Ich muss sagen, dass mich "Sophie Scholl - Die letzten Tage" kaum berührt hat. Es ist eine unnötige Neuauflage der "Weißen Rose" von Verhoeven, wie unten schon einmal erwähnt wurde. Das Kammerspiel der Julia Jentsch - abgesehen davon, dass sie die Sophie Scholl nicht unbedingt intelligent und innovativ verkörpert hat, war diese Geschichte vor Gericht nicht unbedingt erzählenswert. Die Nazis hatten schreckliche Verhörmethoden - ob der Erkenntniswert hoch ist, wenn man diese im Film zeigt, wage ich zu bezweifeln. Wenn dahinter noch etwas gesteckt hätte, ein Schwerpunkt auf dieser Sache gelegen hätte...aber es wurde offensichtlich mal davon etwas, mal das erzählt. Die Erkenntnis "Man solle immer aufrecht gehen im Leben" zeigt sich, meiner Meinung nach, nicht in der Ohnmacht den Vehörmethoden der Nazis gegenüber, sondern in der langsamen Entwicklung des kindliuchen Angepassten zum jugendlichen Opportunisten (ich erinnere: die Geschwister Scholl waren einst Mitglieder der HJ, bzw. BdM) Diese Geschichte finde ich erzählenswert, auch die anderen Mitglieder der Weißen Rose finde ich interessant - über sie weiß man fast gar nichts. Eine Person im Mittelpunkt...ich dachte immer, heutzutage wird gegen eine Heroisierung einzelner Personen polemisiert.

· 11.04.2006

Ich habe den Film mit meinen drei Kindern (12-17) gesehen und danach war es ziemlich nachdenklich im Wohnzimmer. "Aufrecht und frei durchs Leben gehen" - was das bedeutet wurde uns allen in diesem Film eindringlich vor Augen gefuehrt.

Sebastian Scharf · 29.03.2006

Ein unnötiger Film. Sophie Scholl bei diesem in aller Form unmenschlichen Verhör zuzusehen, grenzt an Sadismus.

Angela · 18.03.2006

Hab den Film jetzt mal auf DVD gesehen und war extrem enttäuscht. Außer der mäßigen schauspielerischen Leistung von Julia Jentsch hat mich ein weiterer Punkt gestört, der damit im Zusammenhang steht: Ich kannte vorher nur den großartigen Film "Die Weiße Rose" von Michael Verhoeven und war schon ein wenig genervt von einer geplanten Neuauflage dieser Geschichte. Als ich das Resultat letztendlich sah, konnte ich nichts Neues, Innovatives dran entdecken. Wir können`s uns vorstellen wie`s vor Gericht zuging, das ist kein Geheimnis. Neu wär`s gewesen, wenn einmal eine andere Figur der Gruppe porträtiert worden wäre... Ich halte nichts von diesen überflüssigen Neuauflagen, die nur heraufbeschwören, dass wir die tollen Originale vergessen.

Peter · 12.12.2005

ich habe diesen film oft gekugt und er hat mich sehr beindruckt von der stärke der geschwister wie schlau und faszinier sie das gemacht haben

· 21.06.2005

Ein Klasse Film! Was für einen Mut unnd Ideale diese Menschen hatten. Einfach beeindruckend.

jennifer15 · 11.06.2005

der film war hmmergeil ich sage er ist klasse am anfang noch langweilig aber danach war er hammermäsig ich sage er ist klasse meine bewertung sehr gut

mozzo · 05.06.2005

@nina mendel

ich bin deiner meinung, aber schau dir mal deine rechtschreibung an!

mady · 05.05.2005

ich finde den film super... ich war mit der schule da weil ich auf eine geschwister-scholl schule bin der film war echt superklasse!!! das ende war auch ziemlich traurig!!! naja
bye

· 24.04.2005

Ich habe seit langem keinen Film mehr gesehen, der mich so berührt hat. Aufrecht und frei durchs Leben gehen...mit 21 Jahren auf zu stehen und zu sagen "Ich muss tun was mein Gewissen mir sagt und wenn ich es auch mit dem Tode bezahlen muss, ich habe keine andere Wahl." Gäbe es doch mehr solcher Menschen auf dieser Welt, sie würden gebraucht werden!!!!
Die Schauspielerin - ein Traum - eine Wahnsinnsleistung!!!

Uli · 09.04.2005

sehr gut + sehenswert

nina mendel · 29.03.2005

ich vinde den kino fielm sehr toll. ich habe sogar geweint, weil mich der fielm so berürt hat. die schausbielerin hat die sopie scholl gut geschpielt. sehr toller fielm. von nina mendel ich bin 15 jahre allt.

Barbara · 26.03.2005

Ein sehr bewegender Film und großartige Leistung aller Beteiligten Schauspieler. Danke.

· 24.03.2005

Die schauspielerischen Leistung in diesem Film, insbesondere die von Julia Jentsch, haben auch mich am meisten beeindruckt. Die Mimik und Gestik, mit der sie Emotionen ausdrückt oder zurückhält, ist fesselnd. Den Film an sich empfand ich als etwas zu langatmig, so dass die Spannung zunehmend abnahm. Möglicherweise war dies auch die Meinung des Filmvorführers, der die Spannung zu halten versuchte, indem er die Lautstärke nach unten regelte ...

icke · 22.03.2005

ich fand den film langweilig, jj zugegebenermaßen gut. die statements des regisseurs während der berlinale (er dankte in seiner rede zum preis sophie scholl!) sind einfach peinlich.

Joachim Schnell · 07.03.2005

Der Film ist aus meiner Sicht wohl das beeindruckendste, was zum Thema Widerstand gegen Hitler je gedreht wurde. Die schauspielerischen Leistungen sind durchweg hervorragend, besonders natürlich -auch wegen der langen Nahaufnahmen- von Julia Jentschs Gesicht, wobei ihr Inneres sich nicht immer offenbarte, doch ahnen ließ, was in ihr vor ging. M.E. Pflicht für junge Leute, da hier Werte einer Überzeugung einerseits und die Abscheulichkeiten eines totalitären Regimes andererseits eindrucksvoll gezeigt werden

Libella · 05.03.2005

Der Film ist sehr intensiv und dicht und geht unter die Haut. Es ist immer wieder gut und immens wichtig für "Deutsche" im heutigen Europa, sich mit "unserer" Vergangenheit auseinanderzusezten- man kann es nicht genug tun und Infos sammeln und sich sein Bild zusammen fügen. Zu dieser Suche gehört für mich ab sofort dieser Film.Das intensive Schauspiel der Julia Jentsch zieht den Betrachter in seinen Bann und auf einmal ist dieser ganze Nazi-Irrsinn mit seinen Wirrungen uns zeitlich nicht mehr so fern. Das ist geradezu schauderhaft und mahnt uns, unermüdlich zu hinterfragen. Ein wunderbar moralischer Film- ohne Fingerzeig. Ansehen!

@über mir · 24.02.2005

Da gebe ich Dir leider vollkommen Recht. Das Problem ist doch, daß die Förderungen sich zunehmend als Wirtschaftsförderungen definieren und immer mehr auf mögliche Einspielergebnisse schielen. Da bleiben anspruchsvolle Projekte, die keinen Publikumszuspruch zu garantieren scheinen, im Gegensatz zu den Nazi-Filme, auf der Strecke oder werden mit Almosen abgespeist.

@@Chris · 24.02.2005

Trotzdem hat sich bei Filmemachern und Drehbuchschreibern die Erkenntnis durchgesetzt, und hier fängt das eigentliche Problem an, dass es bedeutend leichter ist, Geld aus den Fördertöpfen zu bekommen, wenn der Stoff/Film irgendwas mit Nazis zu tun hat. Schau dir mal die deutschen Kinoerfolge der letzten Monate an, zumindest die etwas anspruchsvolleren: Der Untergang, Napola und nun - vorprogrammiert - Sophie Scholl. Der Kreislauf des Ewiggleichen.
Hingegen kriegen Filme wie Muxmäuschenstill nicht mal ne Förderung...

Sophie Scholl · 23.02.2005

Meine Meinung Sage ich lieber nicht

@chris · 17.02.2005

Ganz richtig finde ich Deine Meinung nicht, sicher ist der Faschismus in Deutschland ein beherrschendes Thema bei Filmemachern, mit dem sich momentan viel auseinandergesetzt wird, die Komödien lasse ich jetzt mal außer Acht. Doch es hat grade letztes Jahr einige gute und viel beachtete deutsche Filme gegeben, die sich mit aktuellen Fragestellungen unserer Gesellschaft auseinandergesetzt haben. Gegen die Wand, Die fetten Jahre sind vorbei, Muxmäuschenstill, um nur einige bekanntere zu nennen.

Chris · 17.02.2005

Manchmal fragt man sich nur, warum es deutschen Filmemachern nicht mehr gelingt, ebenso berührendes Kino über aktuelle Probleme zu machen. Sind sie da zu nah dran? Das artet dann immer in so eine Betroffenheitssoße aus. Schade, dass wir (anscheinend) immer nur so rückwärtsgewandt drauf sind.
Dabei gehts mir nicht darum, die Vergangenheit zu vergessen, aber wenn man sich die letzten Monate des deutschen Films anschaut, hat man den Eindruck, es gibt nur noch "Nazi"-Themen oder Blödelquatsch.

Kritiker · 14.02.2005

Ich habe den Film gestern auf der Berlinale sehen können und muss gestehen, ich war zu Tränen gerührt. Was Marc Rothemund hier liefert ist großartiges, emotionales Kino. Julia Jentsch als Sophie Scholl liefert eine wahrlich fantastische Leistung ab.

Mike · 13.02.2005

Sophie Scholl ist ab 12 Jahren freigegeben.

Eckhart Gürtler · 13.02.2005

Hallo. Ab wwlchen Atler ist der Film von Sophie Scholl frei gegeben????

· 13.02.2005

Meine Mutter ist die Nichte von Else Gebel und einzige überlebende Verwandte.Wie kommt es das sie nie Interviewt wurde und vom Dreh dieses Films aus der Zeitung erfuhr?
Julia Wasserscheidt,Tochter von Ingrid Gebel

Robin · 13.02.2005

Habe das Buch gelesen und freue mich auf den Film, bin sehr gespannt wie Buchaufzeichnungen umgesetzt werden.

caro · 26.07.2006

Julia Jentsch gefällt mir total in diesem film. der film ist spitze. jedoch verhövens film sieht die sophie aus wie 16 in diesem neuen film sieht sie wenigstens aus wie 21 obwohl die schauspielerin damals noch26 jahre alt war. also ich finde den film klasse. gruß caro

Helena Liebermann · 07.05.2006

Ich muss sagen, dass mich "Sophie Scholl - Die letzten Tage" kaum berührt hat. Es ist eine unnötige Neuauflage der "Weißen Rose" von Verhoeven, wie unten schon einmal erwähnt wurde. Das Kammerspiel der Julia Jentsch - abgesehen davon, dass sie die Sophie Scholl nicht unbedingt intelligent und innovativ verkörpert hat, war diese Geschichte vor Gericht nicht unbedingt erzählenswert. Die Nazis hatten schreckliche Verhörmethoden - ob der Erkenntniswert hoch ist, wenn man diese im Film zeigt, wage ich zu bezweifeln. Wenn dahinter noch etwas gesteckt hätte, ein Schwerpunkt auf dieser Sache gelegen hätte...aber es wurde offensichtlich mal davon etwas, mal das erzählt. Die Erkenntnis "Man solle immer aufrecht gehen im Leben" zeigt sich, meiner Meinung nach, nicht in der Ohnmacht den Vehörmethoden der Nazis gegenüber, sondern in der langsamen Entwicklung des kindliuchen Angepassten zum jugendlichen Opportunisten (ich erinnere: die Geschwister Scholl waren einst Mitglieder der HJ, bzw. BdM) Diese Geschichte finde ich erzählenswert, auch die anderen Mitglieder der Weißen Rose finde ich interessant - über sie weiß man fast gar nichts. Eine Person im Mittelpunkt...ich dachte immer, heutzutage wird gegen eine Heroisierung einzelner Personen polemisiert.

· 11.04.2006

Ich habe den Film mit meinen drei Kindern (12-17) gesehen und danach war es ziemlich nachdenklich im Wohnzimmer. "Aufrecht und frei durchs Leben gehen" - was das bedeutet wurde uns allen in diesem Film eindringlich vor Augen gefuehrt.

Sebastian Scharf · 29.03.2006

Ein unnötiger Film. Sophie Scholl bei diesem in aller Form unmenschlichen Verhör zuzusehen, grenzt an Sadismus.

Angela · 18.03.2006

Hab den Film jetzt mal auf DVD gesehen und war extrem enttäuscht. Außer der mäßigen schauspielerischen Leistung von Julia Jentsch hat mich ein weiterer Punkt gestört, der damit im Zusammenhang steht: Ich kannte vorher nur den großartigen Film "Die Weiße Rose" von Michael Verhoeven und war schon ein wenig genervt von einer geplanten Neuauflage dieser Geschichte. Als ich das Resultat letztendlich sah, konnte ich nichts Neues, Innovatives dran entdecken. Wir können`s uns vorstellen wie`s vor Gericht zuging, das ist kein Geheimnis. Neu wär`s gewesen, wenn einmal eine andere Figur der Gruppe porträtiert worden wäre... Ich halte nichts von diesen überflüssigen Neuauflagen, die nur heraufbeschwören, dass wir die tollen Originale vergessen.

Peter · 12.12.2005

ich habe diesen film oft gekugt und er hat mich sehr beindruckt von der stärke der geschwister wie schlau und faszinier sie das gemacht haben

· 21.06.2005

Ein Klasse Film! Was für einen Mut unnd Ideale diese Menschen hatten. Einfach beeindruckend.

jennifer15 · 11.06.2005

der film war hmmergeil ich sage er ist klasse am anfang noch langweilig aber danach war er hammermäsig ich sage er ist klasse meine bewertung sehr gut

mozzo · 05.06.2005

@nina mendel

ich bin deiner meinung, aber schau dir mal deine rechtschreibung an!

mady · 05.05.2005

ich finde den film super... ich war mit der schule da weil ich auf eine geschwister-scholl schule bin der film war echt superklasse!!! das ende war auch ziemlich traurig!!! naja
bye

· 24.04.2005

Ich habe seit langem keinen Film mehr gesehen, der mich so berührt hat. Aufrecht und frei durchs Leben gehen...mit 21 Jahren auf zu stehen und zu sagen "Ich muss tun was mein Gewissen mir sagt und wenn ich es auch mit dem Tode bezahlen muss, ich habe keine andere Wahl." Gäbe es doch mehr solcher Menschen auf dieser Welt, sie würden gebraucht werden!!!!
Die Schauspielerin - ein Traum - eine Wahnsinnsleistung!!!

Uli · 09.04.2005

sehr gut + sehenswert

nina mendel · 29.03.2005

ich vinde den kino fielm sehr toll. ich habe sogar geweint, weil mich der fielm so berürt hat. die schausbielerin hat die sopie scholl gut geschpielt. sehr toller fielm. von nina mendel ich bin 15 jahre allt.

Barbara · 26.03.2005

Ein sehr bewegender Film und großartige Leistung aller Beteiligten Schauspieler. Danke.

· 24.03.2005

Die schauspielerischen Leistung in diesem Film, insbesondere die von Julia Jentsch, haben auch mich am meisten beeindruckt. Die Mimik und Gestik, mit der sie Emotionen ausdrückt oder zurückhält, ist fesselnd. Den Film an sich empfand ich als etwas zu langatmig, so dass die Spannung zunehmend abnahm. Möglicherweise war dies auch die Meinung des Filmvorführers, der die Spannung zu halten versuchte, indem er die Lautstärke nach unten regelte ...

icke · 22.03.2005

ich fand den film langweilig, jj zugegebenermaßen gut. die statements des regisseurs während der berlinale (er dankte in seiner rede zum preis sophie scholl!) sind einfach peinlich.

Joachim Schnell · 07.03.2005

Der Film ist aus meiner Sicht wohl das beeindruckendste, was zum Thema Widerstand gegen Hitler je gedreht wurde. Die schauspielerischen Leistungen sind durchweg hervorragend, besonders natürlich -auch wegen der langen Nahaufnahmen- von Julia Jentschs Gesicht, wobei ihr Inneres sich nicht immer offenbarte, doch ahnen ließ, was in ihr vor ging. M.E. Pflicht für junge Leute, da hier Werte einer Überzeugung einerseits und die Abscheulichkeiten eines totalitären Regimes andererseits eindrucksvoll gezeigt werden

Libella · 05.03.2005

Der Film ist sehr intensiv und dicht und geht unter die Haut. Es ist immer wieder gut und immens wichtig für "Deutsche" im heutigen Europa, sich mit "unserer" Vergangenheit auseinanderzusezten- man kann es nicht genug tun und Infos sammeln und sich sein Bild zusammen fügen. Zu dieser Suche gehört für mich ab sofort dieser Film.Das intensive Schauspiel der Julia Jentsch zieht den Betrachter in seinen Bann und auf einmal ist dieser ganze Nazi-Irrsinn mit seinen Wirrungen uns zeitlich nicht mehr so fern. Das ist geradezu schauderhaft und mahnt uns, unermüdlich zu hinterfragen. Ein wunderbar moralischer Film- ohne Fingerzeig. Ansehen!

@über mir · 24.02.2005

Da gebe ich Dir leider vollkommen Recht. Das Problem ist doch, daß die Förderungen sich zunehmend als Wirtschaftsförderungen definieren und immer mehr auf mögliche Einspielergebnisse schielen. Da bleiben anspruchsvolle Projekte, die keinen Publikumszuspruch zu garantieren scheinen, im Gegensatz zu den Nazi-Filme, auf der Strecke oder werden mit Almosen abgespeist.

@@Chris · 24.02.2005

Trotzdem hat sich bei Filmemachern und Drehbuchschreibern die Erkenntnis durchgesetzt, und hier fängt das eigentliche Problem an, dass es bedeutend leichter ist, Geld aus den Fördertöpfen zu bekommen, wenn der Stoff/Film irgendwas mit Nazis zu tun hat. Schau dir mal die deutschen Kinoerfolge der letzten Monate an, zumindest die etwas anspruchsvolleren: Der Untergang, Napola und nun - vorprogrammiert - Sophie Scholl. Der Kreislauf des Ewiggleichen.
Hingegen kriegen Filme wie Muxmäuschenstill nicht mal ne Förderung...

Sophie Scholl · 23.02.2005

Meine Meinung Sage ich lieber nicht

@chris · 17.02.2005

Ganz richtig finde ich Deine Meinung nicht, sicher ist der Faschismus in Deutschland ein beherrschendes Thema bei Filmemachern, mit dem sich momentan viel auseinandergesetzt wird, die Komödien lasse ich jetzt mal außer Acht. Doch es hat grade letztes Jahr einige gute und viel beachtete deutsche Filme gegeben, die sich mit aktuellen Fragestellungen unserer Gesellschaft auseinandergesetzt haben. Gegen die Wand, Die fetten Jahre sind vorbei, Muxmäuschenstill, um nur einige bekanntere zu nennen.

Chris · 17.02.2005

Manchmal fragt man sich nur, warum es deutschen Filmemachern nicht mehr gelingt, ebenso berührendes Kino über aktuelle Probleme zu machen. Sind sie da zu nah dran? Das artet dann immer in so eine Betroffenheitssoße aus. Schade, dass wir (anscheinend) immer nur so rückwärtsgewandt drauf sind.
Dabei gehts mir nicht darum, die Vergangenheit zu vergessen, aber wenn man sich die letzten Monate des deutschen Films anschaut, hat man den Eindruck, es gibt nur noch "Nazi"-Themen oder Blödelquatsch.

Kritiker · 14.02.2005

Ich habe den Film gestern auf der Berlinale sehen können und muss gestehen, ich war zu Tränen gerührt. Was Marc Rothemund hier liefert ist großartiges, emotionales Kino. Julia Jentsch als Sophie Scholl liefert eine wahrlich fantastische Leistung ab.

Mike · 13.02.2005

Sophie Scholl ist ab 12 Jahren freigegeben.

Eckhart Gürtler · 13.02.2005

Hallo. Ab wwlchen Atler ist der Film von Sophie Scholl frei gegeben????

· 13.02.2005

Meine Mutter ist die Nichte von Else Gebel und einzige überlebende Verwandte.Wie kommt es das sie nie Interviewt wurde und vom Dreh dieses Films aus der Zeitung erfuhr?
Julia Wasserscheidt,Tochter von Ingrid Gebel

Robin · 13.02.2005

Habe das Buch gelesen und freue mich auf den Film, bin sehr gespannt wie Buchaufzeichnungen umgesetzt werden.

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