Schlingen der Angst

Schlingen der Angst

Eine Filmkritik von Renatus Töpke

Spannungsgeladener Klassiker

Klassischen Thrill bietet Schlingen der Angst von Regie-Ikone Douglas Sirk (Attila). In bester Hitchcock-Manier trachtet ein Ehemann nach dem Leben seiner Frau, um an deren Vermögen zu kommen.
Richard ist mit Alison verheiratet. Glücklich, wie man annehmen könnte, doch der Schein trügt. Richard hat nämlich eine Affäre mir der – wie könnte es anders sein — attraktiven Daphne. Um seine Angetraute loszuwerden, beginnt Richard einen sinistren Plan in die Tat umzusetzen: Er verabreicht Alison täglich eine Ration Drogen, die bei der Unwissenden Gedächtnisverlust und Panikattacken verursachen. Langsam aber sicher driftet Alison in den Irrsinn ab, bis sie eines Tages dem hilfsbereiten Bruce begegnet. Der durchschaut das Spiel Richards und leitet Gegenmaßnahmen ein…

Douglas Sirk schuf mit Schlingen der Angst einen seiner besten Filme. Spannend von Anfang bis Ende, erzählen er und Autor Leo Rosten von einem skrupellosen Mann, der von Gier getrieben nicht vor Mord und (Seelen)Folter zurückschreckt. Mit Claudette Colbert, Robert Cummings, Don Ameche und Raymond Burr grandios besetzt, packt der Film den Zuschauer und lässt ihn bis zum, zugegeben vorhersehbaren Ende, nicht mehr los.

Schlingen der Angst

Klassischen Thrill bietet Schlingen der Angst von Regie-Ikone Douglas Sirk (Attila).
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