Parfum (TV-Serie, 2018)

Parfum (TV-Serie, 2018)

Was, wenn Fiktion die Wirklichkeit einholt? Was, wenn Gefühle manipulierbar werden – und niemand mehr etwas zu verlieren hat? 2018, irgendwo am Niederrhein. Eine brutale Mordserie. Eine junge Profilerin mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden. Und eine Spur, die in die Vergangenheit führt: zu fünf Internatsschülern, die auf der Suche nach Macht und Liebe mit dem Geheimnis menschlichen Dufts experimentierten – und mit den Ideen aus Patrick Süskinds Bestseller „Das Parfüm“.

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Meinungen
Abacab · 11.12.2018

Mal wieder eine typisch deutsche Produktion. Die Story ist ok, aber dieses genuschel und flüstern oder schnell reden war schon sehr anstrengend. Warum bekommen denn deutsche Schauspieler nicht die Zähne auseinander? Wotan Wilke Möhring als Staatsanwalt war schon sehr steif in seiner Rolle. Irgendwie bin ich von gut synchronisierten ausländischen Serien verwöhnt ;-) Um es auf sechs Folgen zu dehnen, poppt er mit der Kommisarin, die natürlich schwanger wird und er es aber lieber sehen würde, wenn sie abtreibt. Das ganze hat doch nichts mit dem Fall zu tun, eher halt damit, diesen in die länge zu ziehen. Tja, aber warum wird alles in 70er-Jahre Häusern, Polizeistationen usw. gedreht, wenn es Größtenteils in der heutigen Zeit spielt? Die Polizeistation war woh mal eine alte Autobahnpolizei, der Bungalo der Psychiaterin hat auch schon bessere Zeiten erlebt. Unglaublich düster alles.
Schade, ich hatte mich so sehr auf diese Serie gefreut. Leider durchgefallen, da ich auch oft mir Szenen mehrmals anschauen musste um das nuscheln der Schauspieler zu entziffern.

Alida Busch · 08.12.2018

Ich bin nur entsetzt von dieser Serie. Auch ich hatte große Probleme das Genuschel zu verstehen. Ist das Niemandem aufgefallen? War kein Grld für Nachsynchron übrig? Aber wenn es nur das gewesen wäre. Ich war sehr gespannt auf die Serie und bin absolut enttäuscht. So eine hanebüchene Geschichte, durch die Bank nur unsympathische Charaktere mit denen man sich nicht identifizieren kann, teilweise unfreilich komisch, da wohl versucht wurde, besonders originell zu sein. Selten so eine schlechte Serie gesehen. Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich alle 6 Teile angeschaut habe - es wurde immer schlimmer.

H. Grünewald · 18.11.2018

Ich hatte mich sehr auf diese Mini-Serie gefreut.

Leider scheint es bei deutschen Schauspielern mittlerweile "trendy" zu sein, nur noch zu nuscheln. Versteht das irgend jemand?

Und Nein, ich habe es nicht mit den Ohren!

Es ist bedauerlich, dass man sich hier gute Synchronsprecher wünscht, die diese nicht definierbare Sprache ins Deutsche übersetzten.

Die Serienaufnahme auf meinem Media-Receiver habe ich nach der ersten Folge gelöscht.

Ich empfehle Sprachtraining!

Michèle T. · 28.11.2018

Schön wäre es ja, wenn das Genuschel der Schauspieler das Schlimmste an der Serie wäre, nur ist dem leider nicht so.
Ich habe mich ebenfalls sehr auf "Parfum" gefreut. Ich mag Mysteriöses, Krimis, düstere Kulissen, schwierige bis fragwürdige Figuren. Ich denke gern nach und habe überhaupt nichts dagegen, mit Gewalt- und Sexszenen konfrontiert zu werden.
Wenn ich aber schon nach zwei Episoden genug von alldem habe und zu keiner einzigen Figur eine Bindung aufbauen kann, dann ist das tatsächlich bedauerlich. So vieles wirkt platt und überkandidelt, Schockmomente werden lieblos hingerotzt und die allgegenwärtige Gewalt (sowohl physische als auch psychische) ist in einer solchen Fülle vorhanden, dass sie einem noch unnötiger und nebensächlicher vorkommt als in "Game of Thrones". Was bitte ist das für ein Menschenbild, das diese Serie zeigen will? Meinen die Verantwortlichen etwa, das ein paar eingestreute, nach Poesie klingende Sätze den doch eher gesuchten Bezug zum Meisterwerk von Patrick Süskind herstellen?
Der einzige Grund, warum ich weiterhin dran bleiben werde, ist August Diehl. Er ist einer meiner Lieblingsschauspieler, und wenn ich ihn schon wieder einmal im Fernsehen zu sehen bekomme, will ich das trotz der negativen Gefühle, die diese Serie in mir weckt, ausnutzen.

Monika · 29.11.2018

Dem kann ich mich nur anschließen. Die Musik war meistens lauter als die Dialoge. Ich weiß ja nicht, wo heutzutage die Tontechniker ihr Ausbildung machen.

Kommentare

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