Mía

Mía

Alé ist Transvestit und Müllsammlerin. Von der Gesellschaft geächtet, lebt sie gemeinsam mit anderen Transvestiten und Verstoßenen in einer Siedlung ein selbstbestimmtes und fast utopisches Leben. Auf ihren Streifzügen durch die Stadt findet sie eines Nachts ein Tagebuch. Alé beginnt in die Geschichte der jungen Mutter Mía einzutauchen, die nach jahrelangen Depressionen Selbstmord begangen hat. Zunächst beobachtet Alé das Leben des trauernden Witwers und seiner 10-jährigen Tochter Julia aus der Distanz. Doch schon bald beginnt sie, sich gegen den Willen des Vaters um die vereinsamte Julia zu kümmern.
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