Marcel Reich-Ranicki - Mein Leben

Marcel Reich-Ranicki - Mein Leben

In Rückblenden erzählt der Film die frühe Lebensgeschichte des 1920 im polnischen Wloclawek geborenen Literaturpapstes Marcel Reich-Ranicki. Kurz nach seinem Abitur wird Reich-Ranicki in das jüdische Ghetto in Warschau deportiert. 1943 gelingt ihm die Flucht und er schließt sich der polnischen Untergrundbewegung an.
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Meinungen
Christine · 07.06.2010

Im Gegenteil, Matthias Schweighöfer war in der Rolle hervorragend! Genauso hatte ich mir MRR als jungen Mann vorgestellt, nachdem ich das Buch gelesen hatte.

Lukas Schulz · 11.04.2009

Das Drehbuch schien mir sehr gut zu sein, die Dramaturgie war auch durchaus gelungen, doch leider haperte es bei Filmsets und Lichtverhältnissen. Zu sehr merkt man, dass hier Schauspieler ins Kostüme gesteckt wurden, man nimmt sie nicht als Filmfiguren wahr. Die schauspielerische Leistung von Matthias Schweighöfer lässt sehr zu wünschen übrig. Sein Auftritt ist zu selbstgefällig, seine Artikulation zu unecht, den ganzen Film über bleibt er Matthias Schweighöfer. Sehr überzeugend ist dagegen Katharina Schüttler, die sich wirklich in ihre (zugegebenermaßen eher einfache) Rolle hineinversetzt und sehr echt wirkt.
Alles in allem ist der Film eher mittelmäßig, durchaus annehmbar, aber nicht herausragend.

Kommentare

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