Killing Strangers

Killing Strangers

Mehrere Männer sprechen während eines Castings Texte vor, lernen Gesten, geben vor zu schießen und erschossen zu werden. Parallel dazu haben sich drei mexikanische Revolutionäre in der Wüste verlaufen. Ihr Wasser wird knapp, sie beginnen, einander zu misstrauen. „Killing Strangers“ ist eine Meta-Fiktion, eine Erzählung über das Erzählen.
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