Je suis heureux que ma mère soit vivante

Je suis heureux que ma mère soit vivante

Unsere Identität wird von unseren Eltern entscheidend mit geprägt. Doch kann auch die Abwesenheit der Eltern den Charakter prägen? Dieser Frage geht der französische Regisseur Claude Miller in seinem Film nach, den er gemeinsam mit seinem Sohn Nathan realisierte. Im Mittelpunkt steht der junge Thomas, der während seiner Kindheit und Jugend immer wieder nach Julie, seiner biologischen Mutter, die ihn im Alter von vier Jahren verlassen hat, sucht. Als er sie findet beginnt ein Doppelleben zu führen, das er seinen Adoptiveltern verschweigt.
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