Iron Doors

Iron Doors

Mark ist eingesperrt in einem Tresorraum hinter einer massiven, gepanzerten Eisentür. Er weiß nicht, wo er ist, er weiß nicht, wer ihn entführt hat oder warum – er weiß nur: Entweder entkommen oder sterben. Also beginnt Mark, um sein Leben zu kämpfen. Die massive eiserne Tür erweist sich als unüberwindlich, aber es gelingt Mark unter unsäglichen Mühen, ein Loch in die Betonwand zu meißeln. Endlich atmet er auf, denn jenseits der Mauer ist es hell. Winkt dort die Freiheit? Als Mark sich durch die Öffnung zwängt, wird ihm schlagartig klar: Der Albtraum hat gerade erst begonnen.
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Meinungen
nachgebloggt · 17.09.2012

Der Film ist einer von diesen auf engen Raum spielenden, denn er spielt die ganze Zeit über in einem Tresorraum, in dem ein uns unbekannter Mann gefangen ist. Er weiß nicht wieso aber versucht natürlich zu entkommen. Der Film ist von der ersten Minute an ekelig, obwohl FSK16, kannst, Du mir glauben, dass der Film wirklich ekelig ist, zwar nicht wirklich blutig und was man so von SAW kennt aber dennoch ekelig. Am zweiten Tag trinkt er sein Urin, später isst er Maden, die aus einer Ratte kommen und das war noch nicht das ekligste.

Yannik W. · 03.03.2011

Stimme der Meinung von Karl F. vollkomen zu. Ich war heute in der Sneak Preview und fand die 3 euro mehr, für die 3D effekte vollkomen sinnlos, da für mich, bewusst keine wirkung erkennbar war(vieleicht muss man Klaustrophobie haben um es zu merken).Desweiteren waren die Dialoge und äußeren monologe sehr einfallsarm und sinnlos. Warum sich dann die Türen öffnen wird dem Zuschauer genau so wenig klar wie das Ende, dass ich mir garnicht erklären konnte.

Karl F. · 31.10.2010

Durfte den Film heute Nacht auf den Hofer Filmtagen sehen. Entweder hatten wir uns mehr erwartet oder man kennt einfach schon zu viele Filme mit ähnlicher Handlung. Respekt an den Protagonisten der innerhalb der 10 Drehtage knapp 7 kg abgenommen hat - allerdings wars das auch schon. Der Film erinnert doch sehr an einen "billigen" Abklatsch von Cube und der dreckigen Umgebung aus Saw 1. Weder Spannung noch Dramaturgie konnten überzeugen. Warum dieser Film ausgezeichnet wurde bleibt ein Rätsel (Vielleicht gab es Vitamin B in der Jury??)

Achtung Spoiler:
Was auffällt: es spielt in drei Räumen, bei denen man allerdings schnell merkt, das es immer der gleiche Raum ist (Tür ist wahrscheinlich aus Pappe und wurde je nachdem einmal Links einmal rechts platziert). Filmfehler wie die Ratte, die einmal an den Rand geworfen wird um dann wieder in der Mitte zu finden ist. ... Softe Sexszene am Ende um die letzten Minuten zu füllen und das Paradies nach der letzten Tür welches der Sorry einen biblischen Halt geben sollten, wirken einfallslos und altbacken ...

Für mich und meine Freunde ein sehr lauwarmer Thriller, der sein Geld leider nicht wert war.

Kommentare

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