Good Bye

Good Bye

Teheran: eine junge Anwältin versucht verzweifelt ein Visum zu erlangen, um den Iran zu verlassen. „Good Bye“ ist eine autobiographisch geprägte Erzählung des Regisseurs Mohammad Rasoulof. Der Film feierte seine Weltpremiere beim Filmfestival von Cannes, das er unter abenteuerlichen Umständen erreichte. Zum Zeitpunkt des Festivals befand sich Rasoulof gemeinsam mit seinem Kollegen Jafar Panahi in einem iranischen Gefängnis, wo er eine sechsjährige Haftstrafe absitzen musste, zu der er wegen geplanter regimekritischer Arbeiten verurteilt worden war.
  • Trailer
  • Bilder

Kommentare

Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming.

Weitere Filme mit

Leyla Zareh

Roya Taymourian

Shahab Hosseini