Ein Zimmer in der Stadt (1982)

Ein Zimmer in der Stadt (1982)

Aus ihrem Fenster in Nantes erlebt Madame Langlois die Konfrontation zwischen der CRS und den Streikenden mit. Unter ihnen ist François Guilbaud, dem sie ein Zimmer vermietet. Der junge Mann steht in der ersten Reihe mit seinen Kameraden den Metallarbeitern und ruft im Sprechchor Slogans gegen die Arbeitgeber und die Polizei. Madame Langlois, Aristokratin, die mit einem Soldaten verheiratet ist, teilt seine Meinung nicht aber schätzt sie und erlaubt ihm zu bleiben, unter der Bedingung, dass er keine Mädchen mehr zu ihr bringt. Gerade hat François eine Freundin, Violette Pelletier, für die er eine zärtliche Liebe ohne Leidenschaft hegt. Aber eines Tages trifft er eine seltsame Kreatur, die ihm den Vorschlag macht eine Nacht mit ihr zu verbringen. Dies ist der Anfang einer unbändigen Leidenschaft zwischen diesem bescheidenen Arbeiter und dieser Bürgerlichen, die sich prostituiert, um sich an Edmond zu rächen, ihrem Ehemann dessen Knauserigkeit, Machtlosigkeit und verrückte Eifersucht sie verabscheut…

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