Dr. Mabuse, der Spieler

Dr. Mabuse, der Spieler

Der erste der Superschurken

Im Jahre 1922 drehte Fritz Lang Dr. Mabuse, der Spieler, eine gesellschaftliche Bestandsaufnahme Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg. Basierend auf einer Romanvorlage von Norbert Jacques, entwarf Fritz Lang das Bild eines mit genialer Intelligenz ausgestatten Kriminellen, der für jegliches Verbrechen und Unglück verantwortlich ist, sei es Mord oder ein Börsenkrach. Dr. Mabuse (Rudolf Klein-Rogge) ist der legendäre Vorläufer der Superschurken vom Schlage eines Goldfingers oder Dr. No aus den heutigen James Bond Filmen. Dr. Mabuse, Meister der Hypnose und Psychoanalyse, ein Mann mit tausend Gesichtern und Verkleidungen hat seinen Gegenspieler im wackeren Staatsanwalt von Wenk (Bernhard Goetzke), der seinem kriminellen Gegenüber jedoch kaum gewachsen ist. Zu geschickt und vielfältig sind die Methoden, die Mabuse und seine Bande benutzen, um ihr Unwesen zu betreiben. Erst als von Wenk zu den gleichen Methoden wie Mabuse greift, wird er dem kriminellen Genie langsam Herr. Mabuse flieht durch die Kanalisation in seine Fälscherwerkstatt und verfällt dort dem Wahnsinn.
Transit Film hat zur Erstellung der DVDs zwei restaurierte Kopien des Films verwendet, um eine hervorragende Bildqualität zu garantieren. Auch die Filmmusik von Aljoscha Zimmernann ist neu und wurde speziell für Dr. Mabuse, der Spieler geschrieben.

Dr. Mabuse, der Spieler

Im Jahre 1922 drehte Fritz Lang Dr. Mabuse, der Spieler, eine gesellschaftliche Bestandsaufnahme Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg.
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