Der Fakir

Der Fakir

Kino für Kinder

Nach dem Tod von Emmas und Toms Vater ziehen die Zwillinge mit ihrer Mutter Louise in ein kleines Dorf. Der Bestattungsunternehmer des Ortes vermittelt ihnen eine alte, verwunschene Villa, die vor allem Emma und Louise sofort begeistert. Tom hingegen ist das alte, baufällige Haus nicht geheuer. Am liebsten würde er seine Mutter und Schwester davon überzeugen, dass es besser wäre, sofort wieder auszuziehen. Da kommt ihm der Vorschlag des Ehepaars Schmidt gerade recht, das eines Abends, als die Kinder allein zuhause sind, überraschend zu Besuch kommt. Die Schmidts, ehemalige Bewohner des Hauses, möchten ihren alten Besitz wieder zurück kaufen und sind bereit, eine enorme Summe dafür auf den Tisch zu legen. Doch Emma ist misstrauisch.

Trotz der Bedenken von Tom gegenüber dem baufälligen Haus ist für ihn und Emma das alte Gewölbe ein wunderbarer Abenteuerspielplatz. Bei einem ihrer Erkundigungszüge in den Keller entdeckt Emma einen Geist, der nicht in der Flasche dafür aber in einem Kugelschreiber eingesperrt ist. Er bittet Emma ihn freizulassen. Gesagt, getan! Zum Vorschein kommt Lombardo. Neben seiner spanischen Kleidung ist das Auffälligste an Lombardo, dass er nach 50 Jahren Gefangenschaft im Kugelschreiber furchtbar stinkt und auch sonst eine riesige Nervensäge ist. Doch schon bald sind die Zwillinge froh darüber, Lombardo an ihrer Seite zu haben. Die Schmidts haben bei ihrem letzten Besuch ein Feuerzeug mit dem eingravierten Namen Flambert auf dem Küchentisch liegen lassen. Emma Nachforschungen ergeben, dass sie es nicht mit einem freundlichen Ehepaar zu tun haben, sondern mit den Verbrechern Florian und Frank Flambert, die vor Jahren einige sehr wertvolle Juwelen gestohlen haben und nun aus dem Gefängnis entflohen sind. Ein ganz besonders wertvoller Diamant aus dem Diebesgut konnte nie aufgefunden werden. Plötzlich ergibt für die Kinder alles einen Sinn: Natürlich, der Diamant muss in dem alten Haus versteckt sein, und die Verbrecher kommen jetzt, um den Schatz zu holen.

Emma und Tom legen sich einen Schlachtplan zurecht, wie sie die Verbrecher auf frischer Tat ertappen können. Unter einem Vorwand gelingt es ihnen, ihre Mutter aus dem Haus zu locken. Während Louise mit ihren beiden Arbeitgebern in einem Restaurant den Abend genießt, legen sich die Zwillinge zusammen mit Lombardo auf die Lauer und warten auf die Gauner. Und tatsächlich: Schon bald tauchen die beiden auf und machen sich in dem Haus zu schaffen. So nehmen die Verwicklungen ihren Lauf, in denen einer der Verbrecher mit einem ausgestopften Elchkopf k.o. geschlagen und Tom fast im Krematorium des Leichenbestatters verbrannt wird, der an seinem Beruf zu zweifeln beginnt. Doch am Ende sind die beiden Gauner dingfest gemacht …

Der Fakir

Nach dem Tod von Emmas und Toms Vater ziehen die Zwillinge mit ihrer Mutter Louise in ein kleines Dorf. Der Bestattungsunternehmer des Ortes vermittelt ihnen eine alte, verwunschene Villa, die vor allem Emma und Louise sofort begeistert.

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Meinungen
· 22.06.2007

Cooler Film! Hol' ich mir auf jeden Fall auf DVD!!!!

· 22.06.2007

Cooler Film! Hol' ich mir auf jeden Fall auf DVD!!!!

Kommentare

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