Day Is Done

Day Is Done

Zwischen 1995 und 2010 dreht Regisseur Thomas Imbach Bilder aus dem Fenster seines Ateliers in Zürich. Fast immer zeigen sie Bilder des in der Nähe gelegenen Bahnhofs. Imbach mischt diese Bilder mit authentischen Anrufbeantworter-Nachrichten aus der Zeit zwischen 1988 und 2003. Zusammen ergeben Ton und Bild das Porträt eines unsichtbaren Mannes hinter der Kamera.
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Meinungen
Jan · 02.12.2011

Grandioser Film. Nur ein Blick aus einem Fenster und ein Anrufbeantworter. Irgendwie war trotzdem alles drin: traurige Szenen und sehr sehr lustige. Wieder einer dieser Filme, denen ich so viel mehr Zuschauer wünsche...

Kommentare

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