Das Ende der Wahrheit (2019)

Das Ende der Wahrheit (2019)

Martin Behrens, Zentralasien-Experte beim Bundesnachrichtendienst, ist sich sicher, durch seine Arbeit einen großen Beitrag zur Wahrung der nationalen Sicherheit zu leisten. Doch nach einem brutalen Anschlag auf ein Münchner Restaurant wachsen seine Zweifel an der Mission des BND. Als Behrens in einen immer tieferen Strudel aus Intrigen, Machtmissbrauch und Korruption gerät, begreift er, dass der Feind vor allem im Innern lauert…  

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Meinungen
Lapidus · 17.01.2019

Antje Traue spielt auch in dem Film mit...die hätte nach Man of Steel eine gute Karrie in Hollywood machen können. Stattdessen spielt sie in Deutschland in Filmen, die eher weniger das große Publikum anziehen. Das könnte man ja verstehen, wenn es ihr darum geht, Preise zu gewinnen und sie deshalb in Filmen spielt, die dafür schauspielerisch mehr hergeben. Aber von der Art sind die Filme in denen sie spielt eher nicht und sie wird noch nicht mal immer in Hauptrollen besetzt. In diesem Film auch nicht. Ihre Figur wird, wie man im Trailer sehen kann, ziemlich schnell durch Ermordung aus dem Spiel genommen. Hoffentlich ist das kein Vorzeichen dafür, dass ihre vielversprechende Karriere sich dem Ende neigt. Ich bin gespannt auf den Film, aber ich bin nicht sicher, ob der nicht wie so oft die üblichen Klischees bedient.

Martin Dellmann · 04.12.2018

Nach dem, was über die Handlung zu lesen war, und was der ziemlich schwache Trailer verrät, gibt es schon viele ähnliche Filme, die nicht funktioniert haben. Die Besetzung überzeugt mich auch nicht. Kenne nur Axel Prahl von Tatort. Wer ist Leinemann? Wer ist Zehrfeld? Wieder einer dieser zahllosen unbekannten deutschen Schauspieler, die mit leidend gequältem Gesicht im Film rumlaufen, weil sie denken, dann wirken sie wie Tom Hanks? Scheint der wie üblich nicht funktionierende Versuch zu sein, in einer deutschen Produktion was verschwörungstheoretisches zu verfilmen, mit dem vorhersehbaren Ergebnis: Uninteressant, nicht glaubwürdig und langweilig. Verschwindet vermutlich aus den Kinos bevor es anläuft, wird nicht mal auf dvd gepresst und dann müssen die öffentlichrechtlichen Anstalten es noch einmal senden, damit die Produktion von den Steuergeldern, d.h. den zwangsbeigetriebenen Gebühren bezahlt wird. Es scheint zuviel mit der Giesskanne verteiltes Geld für deutsche Filmproduktionen zu geben.

Claudia W. · 14.01.2019

@Herr Dellmann, haben Sie den Film bereits gesehen? ..da Sie sich ein derartiges Urteil erlauben.
Mir scheint es eher, dass Sie sich grundsätzlich weniger für deutsche Filme/Produktionen und ebenso deutsche Schauspieler interessieren. Wenn Sie schon allein R. Zehrfeld nicht kennen, liegt das nahe.
Ich freue mich auf diesen Film und werde ihn mir natürlich zu gegebener Zeit anschauen. Denn ich schätze den deutschen Film sehr.
Wenn Sie diesem eher abgeneigt sind (laut Ihrer Wortwahl), sollten Sie sich wohl eher mit einem Kommentar diesbezüglich zurückhalten.

Günter Sendling · 15.01.2019

Herr Dellmann kann doch seine Meinung äußern, auch wenn sie nicht jedem gefällt, oder? Und wirklich bekannt ist Ronald Zehrfeld im Vergleich mit vielen anderen deutschen Schauspielern (da muss man gar nicht mal jemanden wie Til Schweiger heranziehen) wahrlich nicht. Nicht einmal im Vergleich mit den anderen SchauspielerInnen, die in dem Film mitspielen (Fehling, Michelsen, Prahl, Traue). Ich würde wagen zu behaupten, die sind alle bekannter. Es scheint auch so, als hätte sich bisher noch keine größere Filmverleihfirma gefunden, um den Film in die Kinos zu bringen. Jedenfalls habe ich im Zusammenhang mit diesem Film noch nichts darüber gehört, ob und wann der in den Kinos anlaufen soll. Das ist ja bei vielen Filmen, die gerade fertiggestellt sind, anders. Das sagt nichts über die Qualität des Films, aber vielleicht darüber, dass dem Film keine großen Marktchancen zugeschrieben werden. Möglicherweise hat Herr Dellmann darauf Bezug nehmen wollen.

Kommentare

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