Bad Boys Hunting

Bad Boys Hunting

Eine Filmkritik von Renatus Töpke

Ein umwerfendes Paar

Schon nach wenigen Minuten wird klar, dass hier Profis am Werk sind. Kamera, Schnitt, Inszenierung: Hier wird zwar ein B-Film gezeigt, aber einer, der eine Story zu erzählen hat und der weiß, was er will.
Pam Grier und Rutger Hauer in einem Film im Heute, wie ihn die 70er hervor brachten. Hart, stringent und cool. Mit feinem Humor, coolem Soundtrack (mit Twääng-Gitarren), taffen Sprüchen und den guten, alten old-school-freeze-frames begleitet der Zuschauer die immer wieder nett anzusehende Pam Grier und ihren Partner bei den Ermittlungen in einem Mordfall. Ihr Hauptverdächtiger: Rutger Hauer. Doch bald wendet sich das Blatt, Pam glaubt immer weniger an Rutgers Schuld und hilft ihm sogar, sich vor der Polizei zu verstecken. Sie merkt: Hier geht es um eine Verschwörung, die bis in die höchsten Kreise reicht – und ihren Partner tötet.

Der wirre Plot ist spannend, Grier und Hauer ein Paar, dass erstaunlich gut zusammen passt und die Optik macht mit ihren gelegentlichen Schnitt-Spielereien richtig Spaß. Irgendwie hofft man, dass Bad Boys Hunting nur die Overtüre zu einer ganzen Reihe von Grier/Hauer-Filmen ist. Die Chemie zwischen den beiden Altstars stimmt auf jeden Fall.

Bad Boys Hunting

Schon nach wenigen Minuten wird klar, dass hier Profis am Werk sind. Kamera, Schnitt, Inszenierung: Hier wird zwar ein B-Film gezeigt, aber einer, der eine Story zu erzählen hat und der weiß, was er will.
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