Augen zu

Augen zu

Die dreizehnjährige Monette fühlt sich ungerecht behandelt vom Leben. Ihre Familie hat plötzlich weniger Geld, und so herrscht auch in Monettes Portemonnaie gähnende Leere. Überall muss gespart werden und immer geht es um das Thema Geld. Auf der Suche nach einer Geldquelle fasst Monette den abenteuerlichen Plan ihre Jungfräulichkeit im Internet zu versteigern.
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Meinungen
Reiner Fallz · 17.12.2012

aller erste Klasse gspielt.
Hochachtung vor Runa Greiner und ihrer Schwester im Film.
Sehr gut dargestellt. So nehmen Jugendliche die Kriese war und suchen nach auswegen. Auch wenn es hier zu einer Entscheidung von Monett kommt, die ausgesprochen fraglich , ja verboten ist. Aber das Leben der Jungen Menschen ist eben phantasievoll. Auch wie sie sich danach gefühlt hat ist super dargestellt. Es ist schön zu sehen, das die Liebe und der Zusammnhalt siegt und verzeihen die oberste Priorität hat.
Regie super, oft ohne Worte und spannend dargestellt. Schwieriges Thema!
Klasse !

Kommentare

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