21.03.05
ZDF fürchtet rechtsradikale Statisten
Mainz - Zu ungewöhnlichen Maßnahmen greift der Fernsehsender ZDF, um zu verhindern, dass Rechtsradikale im der neuen Produktion Dresden zu sehen sind, berichtet der Focus. Der Zweiteiler unter der Regie von Roland Suso Richter behandelt die Bombenangriffe der Allierten im Februar 1945 auf die Elbmetropole.
Wie der Focus berichtet, müssen alle Statisten schriftlich versichern, dass sie nicht Mitglied in rechtsradikalen Organisationen sind und dass sie nicht in ein Strafverfahren verwickelt sind.
Grund für die akribische Statistenauslese ist das kurze Auftauchen im Bild eines bekannten Neonazis in Oliver Hirschbiegels Der Untergang. Wie der Focus weiter berichtet, wurden mehrere Statisten bereits in der Vorauswahl aussortiert, weil sie Jacken der Marke Lonsdale trugen, einem Erkennungszeichen der rechten Sznene.
Dresden soll Anfang 2006 ausgestrahlt werden.
Wie der Focus berichtet, müssen alle Statisten schriftlich versichern, dass sie nicht Mitglied in rechtsradikalen Organisationen sind und dass sie nicht in ein Strafverfahren verwickelt sind.
Grund für die akribische Statistenauslese ist das kurze Auftauchen im Bild eines bekannten Neonazis in Oliver Hirschbiegels Der Untergang. Wie der Focus weiter berichtet, wurden mehrere Statisten bereits in der Vorauswahl aussortiert, weil sie Jacken der Marke Lonsdale trugen, einem Erkennungszeichen der rechten Sznene.
Dresden soll Anfang 2006 ausgestrahlt werden.
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