09.02.07
Wolfgang Petersen glaubt an Oscar für "Pans Labyrinth"
Hamburg - Regisseur Wolfgang Petersen glaubt, dass der mexikanische Phantasie-Film Pans Labyrinth (Kinostart: 22.2.2007) in diesem Jahr als "Bester Ausländischer Film" mit einem Oscar ausgezeichnet wird. Der Streifen ist sein "Geheimtipp in dieser Rubrik", erklärt Petersen in der neuen Ausgabe der Hamburger Programmzeitschrift "TV Movie".
"Der Film ist ein ziemlich brutales und erschreckendes Fantasiemärchen für Erwachsene, brillant inszeniert von dem mexikanischen Regisseur Guillermo del Toro. Ein Meisterwerk." Gute Chancen auf die begehrte Auszeichnung hat nach Petersens Ansicht aber auch das deutsche Stasi-Drama Das Leben der Anderen. "Der Film wird hier von allen sehr gelobt", erklärt der Regisseur, der selbst Mitglied der Oscar-Academy ist.
"Besonders spannend wird diesmal das große Duell um den Regie-Oscar", sagt Petersen weiter. In dieser Kategorie tritt Clint Eastwood mit Letters from Iwo Jima gegen Martin Scorsese mit Departed: Unter Feinden an. Vor zwei Jahren waren die beiden legendären Hollywood-Regisseure schon einmal die großen Rivalen bei der Oscar-Verleihung. Damals hatte Scorsese mit Aviator gegen Eastwoods Million Dollar Baby den Kürzeren gezogen. Petersen: "Michael Ballhaus, der für Scorsese bei Departed hinter der Kamera stand, hat mir erzählt, dass Scorsese wegen Clint Eastwood bereits eine richtige Paranoia entwickelt hat. Scorsese mag fast schon nicht mehr zur Verleihung kommen, weil Clint Eastwood auch wieder da ist."
Quelle: TV Movie
"Der Film ist ein ziemlich brutales und erschreckendes Fantasiemärchen für Erwachsene, brillant inszeniert von dem mexikanischen Regisseur Guillermo del Toro. Ein Meisterwerk." Gute Chancen auf die begehrte Auszeichnung hat nach Petersens Ansicht aber auch das deutsche Stasi-Drama Das Leben der Anderen. "Der Film wird hier von allen sehr gelobt", erklärt der Regisseur, der selbst Mitglied der Oscar-Academy ist.
"Besonders spannend wird diesmal das große Duell um den Regie-Oscar", sagt Petersen weiter. In dieser Kategorie tritt Clint Eastwood mit Letters from Iwo Jima gegen Martin Scorsese mit Departed: Unter Feinden an. Vor zwei Jahren waren die beiden legendären Hollywood-Regisseure schon einmal die großen Rivalen bei der Oscar-Verleihung. Damals hatte Scorsese mit Aviator gegen Eastwoods Million Dollar Baby den Kürzeren gezogen. Petersen: "Michael Ballhaus, der für Scorsese bei Departed hinter der Kamera stand, hat mir erzählt, dass Scorsese wegen Clint Eastwood bereits eine richtige Paranoia entwickelt hat. Scorsese mag fast schon nicht mehr zur Verleihung kommen, weil Clint Eastwood auch wieder da ist."
Quelle: TV Movie
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