29.07.04
Wim Wenders im Wettbewerb von Venedig
Venedig - Der neue Leiter Filmfestivals von Venedig (1.-11.9.2004), Marco Müller, hat Land of Plenty von Wim Wenders in den offiziellen Wettbewerb eingeladen.
Land of Plenty erzählt die Geschichte von Paul und seiner Nichte Lana. Als sie zufällig Zeuge werden, wenn ein Obdachloser erschossen wird, treffen ihre unterschiedlichen Weltansichten radikal aufeinander. Wim Wenders dokumentiert in seinem Film (Produktion: Reverse Angle International, InDigEnt) die Hoffnung, dass die „Wahrheit“ in der heutigen politischen und sozialen Wirklichkeit nicht ganz verloren geht.
Regisseur Wim Wenders wird beim diesjährigen Festival außerdem mit dem Robert-Bresson-Preis ausgezeichnet, der alljährlich von Rai Cinema und Medusa für von „Aufrichtigkeit und Intensität“ geprägte Arbeiten vergeben wird.
In den Wettbewerb der Sektion Orrizonte ist der neue Film von Oskar Roehler Agnes und seine Brüder eingeladen worden.
Oskar Roehler schildert in seinem Film (Produktion: X-Filme in Koproduktion mit WDR, BR, ARTE) das Leben dreier Brüder, die unterschiedlicher nicht sein können. Sie haben allerdings doch eins gemeinsam: die Hass-Liebe zu dem Mann, der ihr Leben bestimmt hat, ihrem exzentrischen Vater. Nur einer von ihnen kann sich eines Tages davon befreien.
Land of Plenty erzählt die Geschichte von Paul und seiner Nichte Lana. Als sie zufällig Zeuge werden, wenn ein Obdachloser erschossen wird, treffen ihre unterschiedlichen Weltansichten radikal aufeinander. Wim Wenders dokumentiert in seinem Film (Produktion: Reverse Angle International, InDigEnt) die Hoffnung, dass die „Wahrheit“ in der heutigen politischen und sozialen Wirklichkeit nicht ganz verloren geht.
Regisseur Wim Wenders wird beim diesjährigen Festival außerdem mit dem Robert-Bresson-Preis ausgezeichnet, der alljährlich von Rai Cinema und Medusa für von „Aufrichtigkeit und Intensität“ geprägte Arbeiten vergeben wird.
In den Wettbewerb der Sektion Orrizonte ist der neue Film von Oskar Roehler Agnes und seine Brüder eingeladen worden.
Oskar Roehler schildert in seinem Film (Produktion: X-Filme in Koproduktion mit WDR, BR, ARTE) das Leben dreier Brüder, die unterschiedlicher nicht sein können. Sie haben allerdings doch eins gemeinsam: die Hass-Liebe zu dem Mann, der ihr Leben bestimmt hat, ihrem exzentrischen Vater. Nur einer von ihnen kann sich eines Tages davon befreien.
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