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05 14/06

Was tut sich im deutschen Film? - Diskussion mit Ulrich Matthes und Volker Schlöndorff

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Frankfurt - In der Veranstaltungsreihe "Was tut sich – im deutschen Film?" erwartet das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt am Main den Regisseur Volker Schlöndorff und den Schauspieler Ulrich Matthes.

Im Gespräch am Mittwoch, den 29. Juni, mit Filmkritiker Gerhard Midding stellen sie ihren aktuellen Spielfilm Der neunte Tag (2004) vor, der sieben Nominierungen für den Deutschen Filmpreis erhielt.

Der Film spielt während der NS-Zeit und handelt von der intellektuellen Auseinandersetzung zwischen einem inhaftierten Geistlichen und einem karrieristischen Gestapo-Offizier. Der neunte Tag steht exemplarisch für eine derzeit sehr erfolgreiche Strömung in der deutschen Filmproduktion, der es gelingt, historisch komplexe Themen auch für ein breites Kinopublikum zu verfilmen.

Volker Schlöndorff gehört zu den bedeutendsten deutschen Filmemachern und gewann 1979 mit Die Blechtrommel die Palme d'Or in Cannes und einen Oscar in Hollywood.

Ulrich Matthes zählt zu den bekanntesten und künstlerisch bedeutendesten Schauspielern des "Neusten Deutschen Filmes" Der 46-jährige Berliner spielt häufig markante Kinorollen: einen gedächtnislosen Kinovorführer in Winterschläfer(1997) oder Joseph Goebbels in Der Untergang (2004).

Der neunte Tag wird im Anschluss an das Gespräch gezeigt. Die Veranstaltung beginnt am 29. Juni um 20 Uhr. Eintrittskarten können unter 069 – 212 388 30 reserviert werden.

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